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Buzz Aldrin auf dem Mond, fotografiert von Neil Armstrong.
21. Juli 1969 (© NASA) |
Im Dezember 1972, vor 40 Jahren und drei Monate, waren die bislang letzten Menschen auf dem Mond: Eugene Cernan und Harrison Schmitt. Nur etwas mehr als drei Jahre zuvor, im Juli 1969, machte Neil Armstrong seinen ersten Schritt auf den staubigen Boden des Mare Tranqui
llitatis und sagte seinen weltberühmten Satz. Es waren nicht einmal dreieinhalb Jahre, innerhalb derer sechs bemannte Mondmissionen von der NASA gestartet wurden. 12 Menschen wanderten über die Oberfläche unseres kosmischen Begleiters, die einzigen Menschen, die bislang einen anderen Himmelskörper als unsere Erde betreten haben. 40 Jahre soll das schon wieder her sein? Ein halbes Menschenleben?
Die Raumfahrt ist ein Hobby von mir, das ich nicht intensiv, aber hin und wieder doch mit Begeisterung pflege. Die Mondflüge der NASA haben es mir dabei besonders angetan, aus vielerlei Gründen. Eben weil es die ersten Flüge zu einem anderen Himmelskörper waren, aber auch, weil sie ein Symbol für eine Zeit sind, in der man noch nicht über Budgets und Sinnhaftigkeit derartiger Expeditionen diskutierte. Man tat es, weil es man es konnte und wollte (und natürlich auch, um den Klassenfeind eins auszuwischen...).