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Sonntag, 19. April 2015

Die Gartenschau gleich um die Ecke

Bunte Farbenspiele. (© Erik Nagel)
An diesem Wochenende eröffnete die Bundesgartenschau 2015. Es ist die erste, die sich über fünf Austragungsorte in zwei Bundesländern erstreckt. Einer dieser Orte ist Premnitz. Und auch wenn ich da nicht mehr direkt, sondern im Nachbarort wohne, bin ich dem Städtchen immer noch sehr eng verbunden. So bin ich heute sehr gerne dorthin gegangen, ganz einfach um auch zu sehen, wie die Stellen, die ich schon viele Jahre kenne, für diese Gartenschau verschönert und umgestaltet worden.

Donnerstag, 14. August 2014

Himmlisches Feuerwerk


Recht gutes Schnuppen-Bild. (© Erik Nagel)
Im Nachhinein betrachtet war es eigentlich eine blöde Idee. Aber ich habe nun mal ein Faible für Himmelsfotografie und versuche es immer mal wieder. Seit einiger Zeit steht auch Nachtfotografie auf dem Plan, aber da bin ich noch am Ausprobieren, wie es am besten funktioniert. So nach und nach bekomme ich es hin, von einer Art Perfektion zu sprechen bin ich aber weit entfernt.

Dennoch habe ich vor wenigen Tagen versucht, die Perseiden, einen Meteorschwarm, der um den 12. August sein Maximum hat, auf die Speicherkarte zu bannen. Ich hatte mir vorgestellt oder gewünscht, dass da bestimmt einige wunderbare Bilder von Sternschnuppen herauskommen.

Warum war das jetzt eine blöde Idee? Weil ich es dafür freiwillig auf mich nahm, mir eine halbe Nacht um die Ohren zu schlagen, obwohl ich am nächsten Tag wieder arbeiten musste. Entsprechend angeschlagen schlug ich am nächsten Tag in meinem Büro auf. Und zufrieden war ich schon mal gar nicht.

Mittwoch, 8. Januar 2014

Bilder im Dom

Der Kölner Dom. (© Erik Nagel)

Mit Religion habe ich wenig am Hut, mit Kirche als Institution schon mal gar nicht. Sakralbauten jeglicher Art faszinieren mich aber dennoch, vor allem Kirchen, Kathedralen und Dome vergangener Jahrhunderte. Was da mit vergleichsweise primitiven Mitteln geschaffen wurde und bis heute überdauert, ist nicht nur in technischer Hinsicht einfach fantastisch, sondern auch künstlerisch oftmals überwältigend. Daher besuche ich Kirchen und Dome gerne mal.

Freitag, 9. August 2013

Ein Hauch von Zen

Japanischer Teich. (© Erik Nagel)
Es ist schon eine Weile her, dass ich einen Ausflug in einen japanischen Garten unternahm. Das ist an sich nichts Besonderes, aber dieser Garten fällt sicherlich etwas aus dem Rahmen. Nicht unbedingt wegen dem, was man hier zu sehen bekommt. Rhododendron, Bonsai, Buddhas und so weiter waren auch in dem Garten, den ich besuchte, ebenso malerisch in die Landschaft drapiert wie Steinlaternen, säuberlich geharkte Kiesgärten, Schreine, Teehäuser und anderem, was man von einem japanischen Garten erwartet. Das Besondere war die Lage: Dieser Garten liegt so tief in der Provinz, dass ich bis zu meinem Besuch dort nicht mal wusste, dass es ihn überhaupt gibt, obwohl ich nur knapp 40 Kilometer entfernt wohne.

Donnerstag, 1. August 2013

Eine Neue

Was guckst du? (© Erik Nagel)

Gleich noch ein Foto-Post in wenigen Tagen? Wie kommt das denn? Ich habe einen guten Grund: Ich habe endlich meinen Plan in die Tat umgesetzt und mir eine neue Kamera gekauft, wie im letzten Post noch angekündigt. Wie kam es so schnell dazu? Gutes Angebot gesehen, das ganze sowieso mit einem Besuch bei meinen Eltern verbunden, und dann die fast schon trotzige Reaktion meinerseits: "Jetzt leistest du dir auch mal was!" Das letzte musste ich mir wirklich einreden. Ich habe unterm Strich mehr Geld ausgegeben als ich wollte. Aber egal.

Dienstag, 30. Juli 2013

Mehr Bilder

Wo ich gerade dabei war, habe ich meine Fotoseite mal wieder ein wenig aktualisiert und einige neue Bilder hinzu gefügt. Ich stelle fest, dass ich in letzter Zeit sehr wenig fotografiert habe. Ich sollte das ändern. In dem Zusammenhang fällt mir ein, dass ich mir auch noch eine neue Kamera kaufen wollte. Ich bin bis jetzt noch nicht dazu gekommen. Interessanterweise macht mir das deutlich weniger Kopfzerbrechen als einem guten Freund von mir, dem ich den Plan erzählte. Er ist noch viel aufgeregter als ich und kann es einfach nicht verstehen, dass ich es noch nicht getan habe...

Montag, 29. Juli 2013

Himmlisches Feuerwerk

Blitz Nummer 1. © Erik Nagel
Auf meiner To-Do-Liste steht ja immer noch ein wirklich gelungenes Foto eines schönen Blitzes. Ein erster Versuch hatte für mich noch nicht das richtig befriedigende Ergebnis, wie hier zu sehen war. Seitdem hatte ich aber auch nicht wirklich eine gute Gelegenheit, es noch einmal zu versuchen. Gestern Abend aber sah es gut aus. Nach mehreren Tagen mit drückender, schwüler Hitze - also die richtige Brutstätte für ein ordentliches Gewitter - begann es gegen 23.00 Uhr zu grummeln und zu wetterleuchten. Ergo bewaffnete ich mich mit meiner Kamera, stellte mich in die offene Terassentür und wartete. Tatsächlich zuckten schon bald recht beeindruckende Blitze über den Nachthimmel, und ich begann zu knipsen. Ein erster Versuch - siehe oben - brachte zumindest den ganzen Blitz aufs Bild, aber restlos zufrieden war ich noch nicht.

Aber dann...

Montag, 15. Juli 2013

Vergängliche Schönheit

Der Pferdekopfnebel 2001. (© NASA, NOAO, ESA und das Hubble Heritage Team)
Das ist der „Pferdekopfnebel“. Leute, die sich ein wenig mit Astronomie beschäftigen, werden ihn erkannt haben. Das Bild entstand 2000/2001, anlässlich des 10. Jahrestages des Startes des „Hubble“ - Weltraumteleskops. Damals hatte die NASA eine Umfrage gestartet, welches Objekt anlässlich des Jubiläums fotografiert werden sollte. Der „Pferdekopfnebel“ gewann mit großem Abstand. Und um zu zeigen, was „Hubble“ alles zu leisten vermag, wurde eben nicht der ganze Nebel abgelichtet, sondern dieses Detail.

Sonntag, 17. März 2013

Fantastische Einöde

Buzz Aldrin auf dem Mond, fotografiert von Neil Armstrong.
21. Juli 1969 (© NASA)
Im Dezember 1972, vor 40 Jahren und drei Monate, waren die bislang letzten Menschen auf dem Mond: Eugene Cernan und Harrison Schmitt. Nur etwas mehr als drei Jahre zuvor, im Juli 1969, machte Neil Armstrong seinen ersten Schritt auf den staubigen Boden des Mare Tranquillitatis und sagte seinen weltberühmten Satz. Es waren nicht einmal dreieinhalb Jahre, innerhalb derer sechs bemannte Mondmissionen von der NASA gestartet wurden. 12 Menschen wanderten über die Oberfläche unseres kosmischen Begleiters, die einzigen Menschen, die bislang einen anderen Himmelskörper als unsere Erde betreten haben. 40 Jahre soll das schon wieder her sein? Ein halbes Menschenleben?

Die Raumfahrt ist ein Hobby von mir, das ich nicht intensiv, aber hin und wieder doch mit Begeisterung pflege. Die Mondflüge der NASA haben es mir dabei besonders angetan, aus vielerlei Gründen. Eben weil es die ersten Flüge zu einem anderen Himmelskörper waren, aber auch, weil sie ein Symbol für eine Zeit sind, in der man noch nicht über Budgets und Sinnhaftigkeit derartiger Expeditionen diskutierte. Man tat es, weil es man es konnte und wollte (und natürlich auch, um den Klassenfeind eins auszuwischen...).

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Der Blick aufs Ganze

Stille. (© Erik Nagel)

Ein befreundeter Fotograf gab mir vor ein paar Jahren folgenden Ratschlag: "Wenn du ein Foto machen willst und denkst, dass du dicht genug am Motiv dran bist, dann geh' einfach noch einen Meter weiter ran." Ich fand diesen Ratschlag immer faszinierend und würde ihn auch gerne beherzigen. Tatsächlich ist es aber so, dass ich lieber den großen Überblick im Auge habe. Ich muss mich immer zwingen, aus einem Gesamtbild die Details heraus zu picken. Makrofotografie liegt mir gar nicht, ich mache es so gut wie kaum. Und diese wunderbaren Einzelheiten, aus denen ein großes Bild besteht, nehme ich mir in der Regel nie auch einzeln vor.

Montag, 29. Oktober 2012

Herbststimmung

Herbststimmung. (© Erik Nagel)
Es ist doch erstaunlich, dass ausgerechnet der Herbst mit solchen Farben aufwartet. Die Natur stirbt, zieht sich zurück, bereitet sich auf den langen Schlaf des Winters vor, aber kurz davor explodiert sie geradezu in Farben. Bäume und Pflanzen überbieten sich noch einmal in einem Rausch für die Augen, buntes Laub liegt achtlos am Boden. Im Gegensatz dazu steht eine geradezu melancholische Stimmung. Ein letztes Aufbäumen vor der Stille des Winters, und in dieses Fest für die Augen mischt sich schon die Ruhe der langen Wintermonate mit ihren kurzen Tagen, tiefen Nächte und der Eintönigkeit der Natur.

Dienstag, 16. Oktober 2012

Im Zentrum der Macht

Ich bin dafür... (© Erik Nagel)
Kaum zu glauben: da wohne ich nur 50 Minuten Zugfahrt vom Sitz der deutschen Regierung und des Bundestages entfernt - und ich bin noch nie da gewesen! Es hat sich einfach nie ergeben. Vielleicht liegt es daran, dass ich seit nunmehr 20 Jahren mit Politikern jeglicher Coleur immer wieder zusammen getroffen bin und sie dabei oft auch auf eine Art und Weise kennen gelernt habe, die das Fernsehen und die Nachrichten nicht zeigen. Daher interessiert mich eher weniger, wie das da so in Berlin abläuft. Abgesehen davon hat's mich eh nicht ins Regierungsviertel gezogen, weil Berlin, das muss ich ehrlich sagen, schönere und interessantere Ecken hat.

Samstag, 13. Oktober 2012

Ich hatte es in der Hand

Letztens habe ich mich mit einigen Leuten über besondere Fotos unterhalten, und da fiel mir dieses ein, das ich vor mittlerweile bald 20 Jahren geschossen habe. Ich bin auf dieses Bild ganz besonders stolz, denn wie es entstanden ist, darauf kann man sich schon etwas einbilden, denke ich. Hier ist es:

Disney-Feuerwerk. (© Erik Nagel)

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Um Himmelswillen...

Grenzenlos. (© Erik Nagel)

... nicht schon wieder Himmel (das war ein gewolltes Wortspiel).

Erwähnte ich schon einmal, dass ich gerne den Himmel beobachte und fotografiere? Vermutlich schon oft... Egal, es ist mein Spleen, der muss niemanden gefallen, aber mir gefällt er. Und als ich heute nach Hause kam, nach den überwiegend grauen, regnerischen und stürmischen Tagen zuletzt, in nahezu perfekter Stille und fantastischer Klarheit einen tiefblauen Himmel im Sonnenuntergang sah, nur mit einzelnen Wölkchen, die langsam darüber zogen, da konnte ich nicht anders als doch noch einmal zur Kamera zu greifen und drauf zu halten.

Sonntag, 7. Oktober 2012

It's raining... rain!

Regentag. (© Erik Nagel)

Heute nur Regen, Regen, Regen... Sonne schien nur dann, wenn ich keine Zeit hatte. Doch knapp wollte ich raus - Regen, Regen, Regen... Und im Fernsehen? Indiana Jones geschnitten - nein. "Unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug" - doch nicht, wenn es draußen so deprimierend ist. Also schaut auf mein Fenster, voller Regentropfen, legt euch dick in eine Decke eingemummelt auf die Couch und hofft, dass der Tag bald vorbei ist...

Samstag, 6. Oktober 2012

Ägyptische Impressionen

Verschollen auf dem Sinai (© Erik Nagel)

In einer etwas melancholischen Stimmung heute habe ich mir alte Urlaubsbilder angesehen. Mir fielen viele schöne Erinnerungen wieder ein - und eben auch einige skurrile oder lustige. Daher möchte ich hier einige präsentieren. Es waren allerdings viele Bilder, die ich gefunden habe und die ich euch nicht vorenthalten möchte, sodass es sicherlich zwei, drei oder mehr Posts werden. Ich habe mir aber vorgenommen, nicht die üblichen Sommer-Sonne-Strand-Bilder zu zeigen, mit denen die Daheimgeblieben seit Erfindung der Dia-Shows nach einem Urlaub gefoltert werden. Es sollen etwas andere Bilder sein. Anfangen möchte ich daher mit speziellen Impressionen vom Ägypten-Urlaub 2006.

Zum Beispiel das oben: Wir unternahmen einen Ausflug, wollten von Sharm-el-Sheikh nach Dahab fast an die israelische Grenze fahren und unterwegs einen Abstecher in ein Wadi, also ein ausgetrocknetes Flussbett, machen. Der Wagen erschien uns dafür nicht ganz geeignet, aber der Fahrer - den wir in einem Anfall jugendlichen Leichtsinns selbst engagiert hatten - protestierte nur kurz und fuhr dann in diese Schlucht hinein. Auf halber Strecke war die Fahrt beendet: Wir steckten im Pulversand fest, nach einigen dilettantischen Befreiungsversuchen des Fahrers sogar bis über Hinterachse. Zu Fuß marschierten wir in das nächstgelegene Berberdorf, wo uns die Bewohner überteuerte Armbänder verkauften und uns mit Tee bei Laune hielten. Dann warteten wir auf Hilfe, die nicht kam. Nach etwa vier Stunden beschlossen wir, das Auto selbst aus dem Dreck zu holen: "Und wenn er verbrennt, wir holen das Ding raus!" (wörtliches Zitat). Wir nahmen dem Fahrer den Autoschlüssel aus der Hand, hörten nicht auf sein Lamentieren und schafften es in zehn Minuten, die Karre zu befreien. Der Rahmen des armen Autos war anschließend fürchterlich verzogen. Dahab haben wir dennoch gesehen und fanden es sehr angenehm - noch weit weg vom Touristen-Trubel in Sharm-el-Sheikh.

Dienstag, 2. Oktober 2012

Die Stille zwischen der Nacht und dem Tag

An der Grenze zwischen der Nacht und dem Tag. (© Erik Nagel)

Den Himmel habe ich schon oft fotografiert. Aber ich mache es immer wieder gerne, selbst wenn sich dabei das eine oder andere Motiv wiederholt. Mich fasziniert diese einzigartige Schönheit, die ein Himmel in sich vereint, ich werde nie müde, mich in dieser Unendlichkeit zu verlieren. So wie heute morgen.

Dienstag, 25. September 2012

Zu spät gekommen...

Ein Regenbogen-Rest... (© Erik Nagel)
So ein Pech aber auch...

Auf dem Heimweg heute sehe ich auf einmal einen wunderbaren Regenbogen am Himmel. Er war wirklich wunderbar: Der Himmel war bedeckt, leichtes Schummerlicht, in der Entfernung dunkle, aber nicht zu dunkle Wolken. Und da stand der Regenbogen, hell angestrahlt, und leuchtete in allen Farben. Ich meine wirklich alle Farben; selbst das Violett, das man bei Regenbogen schnell mal übersieht, war ganz deutlich zu sehen. Klare, leuchtende Farben über das ganze Spektrum - beeindruckend...

Natürlich hatte ich meinen Fotoapparat nicht im Auto. Natürlich war es noch eine ganze Strecke bis nach Hause zu fahren. Natürlich waren alle Ampeln rot. Natürlich war der Schotter, den man auf die Straße wegen einer Reparatur geschüttet hatte, immer noch da und zwang mich zu Tempo 30 über drei Kilometer Strecke. Natürlich hatte ich, zu Hause angekommen, den Hausschlüssel nicht in der Hosentasche stecken, sondern irgendwo in der Arbeitstasche verkramt. Natürlich war der Akku meines Fotoapparats nach dem ersten Bild alle. Natürlich lag der Ersatzakku nicht in der Fototasche, sondern auf dem Schreibtisch im Arbeitszimmer.

Natürlich war der Regenbogen fast verschwunden, als ich endlich wirklich schussbereit war. Alles, was ich noch vor die Linse bekam, ist das, was ihr auf dem Bild seht.

Vielleicht könnt ihr noch erahnen, wie der Regenbogen zehn Minuten früher aussah...

Sonntag, 23. September 2012

Mehr Bilder

Und wieder einmal habe ich meine Bilderseite ein wenig erweitert, soll heißen, ein paar Bilder mehr rein gestellt, die ansonsten auf meinem Blog eher untergehen würden. Schaut's euch mal, wenn ihr magt. Die neu hinzugekommen stehen natürlich oben...

Dienstag, 18. September 2012

Ein Staubkorn in der Unendlichkeit

Ich hatte im Blog schon einmal über faszinierende Bilder geschrieben. Der heutige Post ist so ähnlich. Die Bilder sind auch so ähnlich, aber sie machen mich auch zutiefst nachdenklich und, ja, durchaus auch demütig. Wenigstens zwei der Bilder sollten euch auch bekannt sein. Das dritte kennen vermutlich nicht viele, dabei ist es eines der faszinierendsten Bilder, die es gibt. Das merkt man nicht sofort, aber ich werde das noch erklären und ich hoffe, ihr lasst euch auf die Gedanken ein, die es bei mir verursacht. Auf geht's:

Earthrise (© NASA)
Am 24. Dezember 1968 umkreisten die US-amerikanischen Astronauten Frank Borman, William Anders und James Lovell als erste Menschen mit Apollo 8 den Mond. Obwohl Weihnachten war, hatten die Raumfahrer einen engen Arbeitsplan mit Mondbeobachtungen und Experimenten. Und plötzlich rief Bowman: "Oh mein Gott! Seht euch dieses Bild da an! Hier geht die Erde auf! Ist das schön!" Borman griff zur Kamera, um diesen Anblick zu fotografieren, und Bill Anders machte noch einen Witz: "Nicht fotografieren! Das steht nicht im Plan!" Aber natürlich fotografierte Frank Borman, zuerst in Schwarz-Weiß und dann noch einmal in Farbe. Dieses Bild, "Earthrise", ist eines der berühmtesten Fotos der Geschichte überhaupt geworden.