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| Bunte Farbenspiele. (© Erik Nagel) |
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Sonntag, 19. April 2015
Die Gartenschau gleich um die Ecke
Donnerstag, 14. August 2014
Himmlisches Feuerwerk
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| Recht gutes Schnuppen-Bild. (© Erik Nagel) |
Dennoch habe ich vor wenigen Tagen versucht, die Perseiden, einen Meteorschwarm, der um den 12. August sein Maximum hat, auf die Speicherkarte zu bannen. Ich hatte mir vorgestellt oder gewünscht, dass da bestimmt einige wunderbare Bilder von Sternschnuppen herauskommen.
Warum war das jetzt eine blöde Idee? Weil ich es dafür freiwillig auf mich nahm, mir eine halbe Nacht um die Ohren zu schlagen, obwohl ich am nächsten Tag wieder arbeiten musste. Entsprechend angeschlagen schlug ich am nächsten Tag in meinem Büro auf. Und zufrieden war ich schon mal gar nicht.
Mittwoch, 8. Januar 2014
Bilder im Dom
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| Der Kölner Dom. (© Erik Nagel) |
Mit Religion habe ich wenig am Hut, mit Kirche als Institution schon mal gar nicht. Sakralbauten jeglicher Art faszinieren mich aber dennoch, vor allem Kirchen, Kathedralen und Dome vergangener Jahrhunderte. Was da mit vergleichsweise primitiven Mitteln geschaffen wurde und bis heute überdauert, ist nicht nur in technischer Hinsicht einfach fantastisch, sondern auch künstlerisch oftmals überwältigend. Daher besuche ich Kirchen und Dome gerne mal.
Freitag, 9. August 2013
Ein Hauch von Zen
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| Japanischer Teich. (© Erik Nagel) |
Donnerstag, 1. August 2013
Eine Neue
| Was guckst du? (© Erik Nagel) |
Gleich noch ein Foto-Post in wenigen Tagen? Wie kommt das denn? Ich habe einen guten Grund: Ich habe endlich meinen Plan in die Tat umgesetzt und mir eine neue Kamera gekauft, wie im letzten Post noch angekündigt. Wie kam es so schnell dazu? Gutes Angebot gesehen, das ganze sowieso mit einem Besuch bei meinen Eltern verbunden, und dann die fast schon trotzige Reaktion meinerseits: "Jetzt leistest du dir auch mal was!" Das letzte musste ich mir wirklich einreden. Ich habe unterm Strich mehr Geld ausgegeben als ich wollte. Aber egal.
Dienstag, 30. Juli 2013
Mehr Bilder
Wo ich gerade dabei war, habe ich meine Fotoseite mal wieder ein wenig aktualisiert und einige neue Bilder hinzu gefügt. Ich stelle fest, dass ich in letzter Zeit sehr wenig fotografiert habe. Ich sollte das ändern. In dem Zusammenhang fällt mir ein, dass ich mir auch noch eine neue Kamera kaufen wollte. Ich bin bis jetzt noch nicht dazu gekommen. Interessanterweise macht mir das deutlich weniger Kopfzerbrechen als einem guten Freund von mir, dem ich den Plan erzählte. Er ist noch viel aufgeregter als ich und kann es einfach nicht verstehen, dass ich es noch nicht getan habe...
Montag, 29. Juli 2013
Himmlisches Feuerwerk
| Blitz Nummer 1. © Erik Nagel |
Aber dann...
Montag, 15. Juli 2013
Vergängliche Schönheit
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| Der Pferdekopfnebel 2001. (© NASA, NOAO, ESA und das Hubble Heritage Team) |
Sonntag, 17. März 2013
Fantastische Einöde
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| Buzz Aldrin auf dem Mond, fotografiert von Neil Armstrong. 21. Juli 1969 (© NASA) |
Die Raumfahrt ist ein Hobby von mir, das ich nicht intensiv, aber hin und wieder doch mit Begeisterung pflege. Die Mondflüge der NASA haben es mir dabei besonders angetan, aus vielerlei Gründen. Eben weil es die ersten Flüge zu einem anderen Himmelskörper waren, aber auch, weil sie ein Symbol für eine Zeit sind, in der man noch nicht über Budgets und Sinnhaftigkeit derartiger Expeditionen diskutierte. Man tat es, weil es man es konnte und wollte (und natürlich auch, um den Klassenfeind eins auszuwischen...).
Mittwoch, 31. Oktober 2012
Der Blick aufs Ganze
| Stille. (© Erik Nagel) |
Ein befreundeter Fotograf gab mir vor ein paar Jahren folgenden Ratschlag: "Wenn du ein Foto machen willst und denkst, dass du dicht genug am Motiv dran bist, dann geh' einfach noch einen Meter weiter ran." Ich fand diesen Ratschlag immer faszinierend und würde ihn auch gerne beherzigen. Tatsächlich ist es aber so, dass ich lieber den großen Überblick im Auge habe. Ich muss mich immer zwingen, aus einem Gesamtbild die Details heraus zu picken. Makrofotografie liegt mir gar nicht, ich mache es so gut wie kaum. Und diese wunderbaren Einzelheiten, aus denen ein großes Bild besteht, nehme ich mir in der Regel nie auch einzeln vor.
Montag, 29. Oktober 2012
Herbststimmung
| Herbststimmung. (© Erik Nagel) |
Dienstag, 16. Oktober 2012
Im Zentrum der Macht
| Ich bin dafür... (© Erik Nagel) |
Samstag, 13. Oktober 2012
Ich hatte es in der Hand
Letztens habe ich mich mit einigen Leuten über besondere Fotos unterhalten, und da fiel mir dieses ein, das ich vor mittlerweile bald 20 Jahren geschossen habe. Ich bin auf dieses Bild ganz besonders stolz, denn wie es entstanden ist, darauf kann man sich schon etwas einbilden, denke ich. Hier ist es:
| Disney-Feuerwerk. (© Erik Nagel) |
Donnerstag, 11. Oktober 2012
Um Himmelswillen...
| Grenzenlos. (© Erik Nagel) |
... nicht schon wieder Himmel (das war ein gewolltes Wortspiel).
Erwähnte ich schon einmal, dass ich gerne den Himmel beobachte und fotografiere? Vermutlich schon oft... Egal, es ist mein Spleen, der muss niemanden gefallen, aber mir gefällt er. Und als ich heute nach Hause kam, nach den überwiegend grauen, regnerischen und stürmischen Tagen zuletzt, in nahezu perfekter Stille und fantastischer Klarheit einen tiefblauen Himmel im Sonnenuntergang sah, nur mit einzelnen Wölkchen, die langsam darüber zogen, da konnte ich nicht anders als doch noch einmal zur Kamera zu greifen und drauf zu halten.
Sonntag, 7. Oktober 2012
It's raining... rain!
| Regentag. (© Erik Nagel) |
Heute nur Regen, Regen, Regen... Sonne schien nur dann, wenn ich keine Zeit hatte. Doch knapp wollte ich raus - Regen, Regen, Regen... Und im Fernsehen? Indiana Jones geschnitten - nein. "Unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug" - doch nicht, wenn es draußen so deprimierend ist. Also schaut auf mein Fenster, voller Regentropfen, legt euch dick in eine Decke eingemummelt auf die Couch und hofft, dass der Tag bald vorbei ist...
Samstag, 6. Oktober 2012
Ägyptische Impressionen
| Verschollen auf dem Sinai (© Erik Nagel) |
In einer etwas melancholischen Stimmung heute habe ich mir alte Urlaubsbilder angesehen. Mir fielen viele schöne Erinnerungen wieder ein - und eben auch einige skurrile oder lustige. Daher möchte ich hier einige präsentieren. Es waren allerdings viele Bilder, die ich gefunden habe und die ich euch nicht vorenthalten möchte, sodass es sicherlich zwei, drei oder mehr Posts werden. Ich habe mir aber vorgenommen, nicht die üblichen Sommer-Sonne-Strand-Bilder zu zeigen, mit denen die Daheimgeblieben seit Erfindung der Dia-Shows nach einem Urlaub gefoltert werden. Es sollen etwas andere Bilder sein. Anfangen möchte ich daher mit speziellen Impressionen vom Ägypten-Urlaub 2006.
Zum Beispiel das oben: Wir unternahmen einen Ausflug, wollten von Sharm-el-Sheikh nach Dahab fast an die israelische Grenze fahren und unterwegs einen Abstecher in ein Wadi, also ein ausgetrocknetes Flussbett, machen. Der Wagen erschien uns dafür nicht ganz geeignet, aber der Fahrer - den wir in einem Anfall jugendlichen Leichtsinns selbst engagiert hatten - protestierte nur kurz und fuhr dann in diese Schlucht hinein. Auf halber Strecke war die Fahrt beendet: Wir steckten im Pulversand fest, nach einigen dilettantischen Befreiungsversuchen des Fahrers sogar bis über Hinterachse. Zu Fuß marschierten wir in das nächstgelegene Berberdorf, wo uns die Bewohner überteuerte Armbänder verkauften und uns mit Tee bei Laune hielten. Dann warteten wir auf Hilfe, die nicht kam. Nach etwa vier Stunden beschlossen wir, das Auto selbst aus dem Dreck zu holen: "Und wenn er verbrennt, wir holen das Ding raus!" (wörtliches Zitat). Wir nahmen dem Fahrer den Autoschlüssel aus der Hand, hörten nicht auf sein Lamentieren und schafften es in zehn Minuten, die Karre zu befreien. Der Rahmen des armen Autos war anschließend fürchterlich verzogen. Dahab haben wir dennoch gesehen und fanden es sehr angenehm - noch weit weg vom Touristen-Trubel in Sharm-el-Sheikh.
Dienstag, 2. Oktober 2012
Die Stille zwischen der Nacht und dem Tag
| An der Grenze zwischen der Nacht und dem Tag. (© Erik Nagel) |
Den Himmel habe ich schon oft fotografiert. Aber ich mache es immer wieder gerne, selbst wenn sich dabei das eine oder andere Motiv wiederholt. Mich fasziniert diese einzigartige Schönheit, die ein Himmel in sich vereint, ich werde nie müde, mich in dieser Unendlichkeit zu verlieren. So wie heute morgen.
Dienstag, 25. September 2012
Zu spät gekommen...
| Ein Regenbogen-Rest... (© Erik Nagel) |
Auf dem Heimweg heute sehe ich auf einmal einen wunderbaren Regenbogen am Himmel. Er war wirklich wunderbar: Der Himmel war bedeckt, leichtes Schummerlicht, in der Entfernung dunkle, aber nicht zu dunkle Wolken. Und da stand der Regenbogen, hell angestrahlt, und leuchtete in allen Farben. Ich meine wirklich alle Farben; selbst das Violett, das man bei Regenbogen schnell mal übersieht, war ganz deutlich zu sehen. Klare, leuchtende Farben über das ganze Spektrum - beeindruckend...
Natürlich hatte ich meinen Fotoapparat nicht im Auto. Natürlich war es noch eine ganze Strecke bis nach Hause zu fahren. Natürlich waren alle Ampeln rot. Natürlich war der Schotter, den man auf die Straße wegen einer Reparatur geschüttet hatte, immer noch da und zwang mich zu Tempo 30 über drei Kilometer Strecke. Natürlich hatte ich, zu Hause angekommen, den Hausschlüssel nicht in der Hosentasche stecken, sondern irgendwo in der Arbeitstasche verkramt. Natürlich war der Akku meines Fotoapparats nach dem ersten Bild alle. Natürlich lag der Ersatzakku nicht in der Fototasche, sondern auf dem Schreibtisch im Arbeitszimmer.
Natürlich war der Regenbogen fast verschwunden, als ich endlich wirklich schussbereit war. Alles, was ich noch vor die Linse bekam, ist das, was ihr auf dem Bild seht.
Vielleicht könnt ihr noch erahnen, wie der Regenbogen zehn Minuten früher aussah...
Sonntag, 23. September 2012
Mehr Bilder
Und wieder einmal habe ich meine Bilderseite ein wenig erweitert, soll heißen, ein paar Bilder mehr rein gestellt, die ansonsten auf meinem Blog eher untergehen würden. Schaut's euch mal, wenn ihr magt. Die neu hinzugekommen stehen natürlich oben...
Dienstag, 18. September 2012
Ein Staubkorn in der Unendlichkeit
Ich hatte im Blog schon einmal über faszinierende Bilder geschrieben. Der heutige Post ist so ähnlich. Die Bilder sind auch so ähnlich, aber sie machen mich auch zutiefst nachdenklich und, ja, durchaus auch demütig. Wenigstens zwei der Bilder sollten euch auch bekannt sein. Das dritte kennen vermutlich nicht viele, dabei ist es eines der faszinierendsten Bilder, die es gibt. Das merkt man nicht sofort, aber ich werde das noch erklären und ich hoffe, ihr lasst euch auf die Gedanken ein, die es bei mir verursacht. Auf geht's:
Am 24. Dezember 1968 umkreisten die US-amerikanischen Astronauten Frank Borman, William Anders und James Lovell als erste Menschen mit Apollo 8 den Mond. Obwohl Weihnachten war, hatten die Raumfahrer einen engen Arbeitsplan mit Mondbeobachtungen und Experimenten. Und plötzlich rief Bowman: "Oh mein Gott! Seht euch dieses Bild da an! Hier geht die Erde auf! Ist das schön!" Borman griff zur Kamera, um diesen Anblick zu fotografieren, und Bill Anders machte noch einen Witz: "Nicht fotografieren! Das steht nicht im Plan!" Aber natürlich fotografierte Frank Borman, zuerst in Schwarz-Weiß und dann noch einmal in Farbe. Dieses Bild, "Earthrise", ist eines der berühmtesten Fotos der Geschichte überhaupt geworden.
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| Earthrise (© NASA) |
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