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Sonntag, 19. April 2015

Die Gartenschau gleich um die Ecke

Bunte Farbenspiele. (© Erik Nagel)
An diesem Wochenende eröffnete die Bundesgartenschau 2015. Es ist die erste, die sich über fünf Austragungsorte in zwei Bundesländern erstreckt. Einer dieser Orte ist Premnitz. Und auch wenn ich da nicht mehr direkt, sondern im Nachbarort wohne, bin ich dem Städtchen immer noch sehr eng verbunden. So bin ich heute sehr gerne dorthin gegangen, ganz einfach um auch zu sehen, wie die Stellen, die ich schon viele Jahre kenne, für diese Gartenschau verschönert und umgestaltet worden.

Sonntag, 28. April 2013

Es blüht

Nicht aus Amsterdam, sondern von hier - meine Tulpen. (© Erik Nagel)
Es ist wirklich faszinierend. Vor gar nicht all zu langer Zeit herrschte noch Frost, dann schien die Sonne, recht stark sogar, und erste Sommergefühle machten sich breit. Aber es war recht trocken, zu trocken schon. Nun regnete es aber gestern, und heute kann man förmlich zugucken, wie alles wächst. Ja, mehr noch: Ich habe den Eindruck, dass die Natur ein paar Wochen Vegetationszeit aufholen möchte und nun alles auf einmal schaffen will. Oder irre ich mich? Ich werde das Gefühl nicht los, dass sonst nicht so viel gleichzeitig blühte (genau gesagt, sind die ersten Sachen schon abgeblüht - und ich meine nicht die Schneeglöckchen und die Krokusse!).

Sonntag, 14. April 2013

Endlich!

Endlich ist die Sonne da! Der unendlich erscheinende Winter ist vorbei! Die Vögel zwitschern (und machen auch noch ganz andere Sachen, wie ich sehen konnte), den Blumen, Bäumen und Sträuchern kann man beim Wachsen fast zugucken (das meine ich keineswegs nur metaphorisch), vorgestern Abend bei einer Feier flogen die ersten Mücken herum... Wir scheinen es geschafft zu haben.

Und endlich konnte ich heute in den Garten, um mich da mal richtig auszulassen. Es wurde Zeit, in jeglicher Hinsicht. Nur nur, dass jede Menge Arbeit dort auf mich wartet, zumal das Jahr ja schon fortgeschritten ist. Ich bin auch fürchterlich aus dem Training.

Dienstag, 14. August 2012

Ländliches Idyll

Es ist schon irgendwie idyllisch: Da kommt man nach einem langen Arbeitstag im warmen sonnendurchfluteten Büro nach Hause, genießt die ländliche Ruhe im in dieser schönen Gegend - und so nach und nach, wenn die Nachbarn auch nach Hause kommen, wird die Stille durch zunehmende Geräusche übertönt. Da dröhnt auf einmal ein Rasenmäher, woanders kreischt eine Säge, Hämmer trommeln, Sprenger zischen, Rasentraktoren puttern und noch vieles anderes mehr. Gestern habe ich meinen Teil dazu beigetragen, als ich den Laubschredder anwarf.

Klingt komisch, aber das gefällt mir am ländlichen Leben.

Montag, 30. Juli 2012

Sonne im Garten

Mein Büro im Garten (© Erik Nagel)

Ich habe die letzten paar Tage nichts geschrieben, dafür aber meinen Urlaub genossen. Faul war ich nicht, im Gegenteil, ich hatte sogar einiges zu tun. Am vergangenen Wochenende war dann der ACD-Jahrescon, den ich in diesem Jahr ausgerichtet habe. Ich werde darüber sicherlich noch etwas hier im Blog schreiben. Bis dahin aber erst einmal dieses Bild hier: Es zeigt den Ort im Garten, an dem ich in den Tagen vor dem Con in der Sonne am Laptop saß, die Vorbereitungen für das Programm traf und mich dabei entweder von der Sonne braten oder - wie hier zu sehen - lieber in den Schatten zurück zog, um nicht noch mehr zu verbrennen.

Bis jetzt war der Urlaub herrlich...

Dienstag, 24. Juli 2012

Faulenzen auf meine Art

Ich genieße die ersten Tage meines Urlaubs in vollen Zügen. Ich schlafe zwar nicht bis Mittag oder so, aber ich unternehme ansonsten erst mal nicht viel. Einfach nur entspannen und ausruhen. Ich finde es herrlich. Und als ob ich es geplant habe, knallt die Sonne herrlich vom Himmel herunter, sodass ich die meiste Zeit draußen im Garten sitze und mich braten lasse.

Ich bin aber nicht nur faul. Im Gegenteil: Während ich in der Sonne sitze und Pigmente hasche - übrigens durchaus erfolgreich - bastele ich an einigen Powerpoint-Präsentationen, die ich für ein paar Freunde anfertige. Das spaßige daran, wenn man so etwas im Urlaub macht, ist folgendes: Anstatt fertig zu werden, denke ich immer, dass man da doch noch etwas mehr machen kann. Und so pfriemele ich an diesen Präsentationen herum, trinke ab und zu ein Schlückchen - je nach Tageszeit mit weniger oder mehr Alkohol - und genieße meinen Urlaub, in dem ich mich bis jetzt auf meine Art königlich amüsiere.

Freitag, 20. Juli 2012

Erster Urlaubstag

Ein Kollege von mir definierte Urlaub neulich so: "Wenn man lange genug dabei ist und viel gearbeitet hat, dann hat man nach einiger Zeit genug Anspruch erarbeitet, um für einige Zeit zu Hause bleiben."  Bei mir kommt gerade noch dazu, dass ich so viel gearbeitet habe, dass ein ganz ordentliches Überstundenpolster entstanden ist. Beides zusammen führte dazu, dass ich jetzt drei Wochen und einen Tag Urlaub habe.

Es ist aber Zeit gewesen. Der Akku war spürbar leer, und auch die Reserve neigte sich dem Ende zu. Die drei Wochen zu Hause werden mir sicherlich gut tun. Nur Faulenzen ist aber nicht. Ich habe genug zu tun, und um ganz ehrlich zu sein: Die Wochenenden sind auch schon wieder zu einem großen Teil verplant. Und wie das bei Engeln so ist: Nachdem wir in den vergangenen paar Tagen fast permanent Dauerregen hatten, kommt heute die Sonne raus. Und das soll in den nächsten Tagen auch so bleiben. Passt eben.

Nur eine Urlaubsreise erspare ich mir in diesem Jahr im wahrsten Sinne des Wortes. Vielleicht mal kurz einen oder zwei Tage wegfahren, aber sonst ist da nichts drin. Muss ich aber auch nicht unbedingt haben. Urlaub auf Balkonien, unterbrochen von einigen Ausflügen nach Gartenistan reichen mir völlig. Im Herbst werde ich aber wahrscheinlich dann doch einmal für ein paar Tage unterwegs sein. Mal schauen

Freitag, 6. Juli 2012

Aussätzig...?

Ich sehe echt lustig aus im Moment... Vor einer Woche habe ich mir in der sengenden Sonne einen schönen Sonnenbrand geholt, auf den Armen und dem Oberkörper. Nun, eigentlich habe ich den ganz gut überstanden, zwickte ein bisschen, aber brannte nicht und tat auch nicht weh. Und mittlerweile hat sich das krebsrot auch schon ein leicht samtiges Braun verwandelt.

Lustig ist folgendes: Nach einer Woche schält sich ganz langsam die oberste Hautschicht ab, aber pellt aber eben noch nicht. Und als ich eben im Garten rackte, bei geschätzten 140 Prozent Luftfeuchtigkeit und 79 Grad Celsius im Schatten, quoll mir der Schweiß gerade so aus den Poren - wurde aber von der alten Haut aufgehalten und sammelte sich darunter.

Und so entstanden zahllose kleine Bläschen, und ich sehe irgendwie aus, als ob ich Lepra oder die "Weiße Pest" hätte (grins).

Sonntag, 24. Juni 2012

Ich glaube, das reicht jetzt...

So, an diesem Wochenende war ich wirklich fleißig, denke ich. Mal eine Auswahl von dem, was ich getan habe? Bitte sehr:

  • Rasen gemäht
  • Beete sauber gemacht
  • Haus von oben bis unten aufgeräumt und sauber gemacht
  • Fußböden gewischt und Staub gesaugt
  • Vorher den Staubsauger komplett gereinigt (das war zwar nicht schwer, hat aber gedauert und war streckenweise eine Sauerei
  • Einkaufen gewesen
  • Großwaschtag (drei volle Maschinen)
  • Bügeln (14 Hemden, 16 T-Shirts, drei Hosen, mehrere Handtücher und Decken)
  • Geschirr abgewaschen
  • und noch ein bissel Papierkram gemacht
So kann man das Wochenende auch verbringen. Jetzt noch ein paar Minuten Fernsehen, und dann wird geschlafen...

Montag, 4. Juni 2012

Natur pur und ohne Ende am Frühstückstisch

Glaubt man den Bauernregeln, dann trägt ein Kirschbaum in einem Jahr gut, im nächsten schlecht, dann wieder gut, dann wieder schlecht und so weiter. Meine Kirschen scheinen diese Regel nicht zu kennen. Sie sind jetzt schon das dritte Jahr in Folge voller Früchte - und ich meine voll! Es gibt Äste, die schleifen auf dem Boden, so sehr zieht das Gewicht der Kirschen sie herunter. Gut, im vergangenen Jahr war die Ernte dann doch schlecht, obwohl die Bäume voller Blüten und sogar schon Früchte waren. Aber dann kam im Mai dieser kurze, aber heftige Frost, und der hat mir buchstäblich alles vom Ast gehauen.

Sonntag, 3. Juni 2012

Luftraumüberwachung

Leaving on a Jet Plane .... (© Erik Nagel)

Ich wohne ja an sich ziemlich weit von Flughäfen weg. Die nächsten sind Tegel und Schönefeld in Berlin, mehr als 80 Kilometer weg (BER wird ja nun neun Monate später fertig, was für eine Blamage...). Trotzdem spielt sich in meinem Luftraum eine ganze Menge ab. Ab und zu fotografiere ich das Treiben da oben auch, und gelegentlich gelingen mir auch ganz gute Bilder, wie zumindest ich finde. Manchmal hat es auch was Gutes: Bei dem Bild da oben habe ich zum Beispiel in der Nachbearbeitung bemerkt, dass ich Fussel auf dem Sensor meiner Kamera habe... Abgesehen davon finde ich das Bild nicht schlecht und möchte es - und einige andere - euch hier auch einmal präsentieren.

Sonntag, 20. Mai 2012

Blumenpracht im Garten

Wilde Stiefmütterchen (© Erik Nagel)

Perfektes Wetter am Wochenende, permanent Sonnenschein, warmes Wetter - so habe ich fast pausenlos im Garten gearbeitet. Spießiger Kleingärtner, aber egal. Ich habe Rasen gemäht, eine Hecke geschnitten, Unkraut gezupft, Beete umgegraben. Und dabei geschwitzt, im Dreck gesuhlt, Hände aufgerissen, eine Hose zerrissen. Herrliches Wochenende also.

Sonntag, 29. April 2012

Wetterkapriolen

Vor zwei Tagen noch war es ... nun ja, nicht direkt kühl, aber ein wenig musste man doch schon auf die Temperatur aufpassen. Und nun: Gestern über 30 Grad, heute knapp 30 Grad. Es rächt sich jetzt, dass ich den Garten zuletzt ein wenig hab schleifen lassen. Ich kriege das zwar alles in den Griff, aber heute habe ich gewaltig geschwitzt, während ich auf Knien durch die Beete rutschte und Unkraut zupfte.

Und nun, es ist mittlerweile halb neun Uhr abends, sitze ich auf der Terrasse und schreibe in meinen Blog. Nachbarn grillen, der Duft von verbranntem Fleisch zieht in meine Nase. Mein Neid auf die kulinarischen Köstlichkeiten hält sich aber in Grenzen. Gestern Abend habe ich mir bei meinen Eltern den Wanst voll geschlagen, und vorhin habe ich mir ein Stück vom Backenzahn abgebrochen. Ich bin mir noch nicht sicher, wie sich die Sache entwickeln wird. Es tut nicht weh, aber um einen Besuch beim Zahnarzt werde ich wohl nicht herum kommen. Toll, wo ich das so liebe... So lutsche ich lieber einige Tomaten. Ist frisch und gesund, schmeckt gut, tut mir nach der Völlerei von gestern auch ganz gut und belastet die "Zahnruine" nicht.

Und kaum sind die Temperaturen ansatzweise sommerlich, kommen die Mücken aus ihren Löchern geflogen. Der Kampf gegen die Blutsauger beginnt wieder...

Samstag, 28. April 2012

Arbeit im Garten

Apfelbaum (© Erik Nagel)

Endlich wird das Wetter schön, und ich kann draußen richtig angreifen. Gestern habe ich zum ersten Mal in diesem Jahr den Rasen gemäht. Zunächst hatte ich gedacht, muss ja vielleicht nicht sein. Aber dann stellte ich fest, dass es doch schon bitter nötig war. Letztlich hat es drei Stunden gedauert, und ich war richtig schön abgekämpft. Immerhin ist der Rasenmäher beim ersten Mal sofort angesprungen, was mich erstaunt hat.

Daneben habe ich auch wieder einmal ein paar Fotos machen können. Ist ein leichter Eindruck, wie es derzeit bei mir zu Hause aussieht. Ich finde es schön...

So und nun muss es an den Gemüsegarten gehen. Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi, Erbsen... So ein bisschen was zum Verputzen. Schmeckt lecker, spart Geld, und ist eine sinnvolle Arbeit auf dem Grundstück. Aber erst mal muss man anfangen, und so ein bisschen fehlt mir noch der Antrieb. Aber das Rasenmähen gestern war ein guter Einstieg. Heute stehen zwar noch zwei Feiern an (zwei! ich muss auch immer übertreiben), aber morgen greife ich dann zum Spaten.

Tulpe (© Erik Nagel)

Samstag, 25. Februar 2012

Der Winter ist wohl vorbei

Der Krokus kommt raus ... (© Erik Nagel)

Man kann sich ja irren, aber vielleicht ist der Winter nun doch vorbei. Die Temperaturen sind zweistellig im positiven Bereich, auch in der Nacht, und heute entdecke ich die ersten Farbtupfer im Garten. Die Krokusse - oder DER Krokus; ich habe nämlich bisher nur den einen gefunden - stecken ihre Blüten aus der Erde. Und nachdem ich den gesehen habe, fand ich kurz darauf auch die Schneeglöckchen sowie ein paar andere Blumen, die anfangen zu wachsen. An den Bäumen und Büschen treiben die ersten Knospen vorsichtig aus. Dann geht es bald wieder mit der Gartenarbeit los, und ich schätze, da muss ich dieses Mal mehr machen als sonst. Sieht teilweise doch recht angegriffen aus. Einige Bäume und Sträucher brauchen dringend einen Schnitt, die Blumenrabatte müssen wirklich tiefgründig aufgeräumt werden (wobei ich da Angst habe, auch die Sachen rauszureißen, die drin bleiben sollen...), und dann ist auch bald wieder das Gemüsebeet dran. Aber irgendwie freue ich mich darauf!

... und auch die Schneeglöckchen. (© Erik Nagel)

Samstag, 4. Februar 2012

Winter im Garten

Garten im Winter (© Erik Nagel)

Kältewelle in Europa, neulich hatte ich morgens auf dem Weg zur Arbeit 16,5 Grad unter Null, da geht vielleicht noch mehr... Aber der Winter hat auch schöne Seiten. Hier einige Bilder, die ich heute morgen gemacht habe. Und dabei ordentlich fror. (Ich darf gar nicht an nachher denken, wenn wir Karnevalsaufführung haben und wir in recht dünnen Kostümchen über die Straße laufen müssen...)

Freitag, 30. September 2011

Es wird Herbst

Herbstliche Hecke (© Erik Nagel)
Unzweifelhaft wird es Herbst. Sicheres Anzeichen ist das Rotfärben dieses Efeus oder Weins oder was das ist in meinem Garten (Botaniker mögen verzeihen, wenn ich das nicht genau weiß...). Wenn sie ein bisschen zerrupft aussieht, liegt das ganz einfach an dem Hagelsturm, der vor kurzem hier vorüber zog und einigen Schaden an den Pflanzen hinterließ. Im letzten Jahr sah es an dieser Stelle auch besser aus, aber da habe ich nicht fotografiert. Sieht aber trotzdem gut aus, finde ich...

Sonntag, 10. Juli 2011

Das Heckenscheren-Massaker

Vorher: Ein wildwucherndes Biotop
 Bei all den vielen Sachen, die in den vergangenen Wochen so anlagen, habe ich eine immer wieder vergessen bzw. vor mich hergeschoben: Meine Hecken im Garten. Hab mir immer wieder gesagt: "Müsste ich eigentlich mal schneiden, aber das hat noch Zeit..." Gestern sollte es aber endlich sein, und ich habe schnell gemerkt: Hättste das mal früher getan. Es war nicht das erste Mal Hecke schneiden, aber so fertig war ich danach noch nie.

Vielleicht auch mal ein bissel Statistik dazu: Mein Grundstück ist recht lang gestreckt, daher sind die Hecken jeweils rund 50 Meter lang. Ich sage jeweils, weil ich rechts und links eine habe. Also etwa 100 Meter Hecke. Da eine Hecke natürlich zwei Seiten hat und meine nicht direkt am Zaun stehen, kommen wir schon auf 200 Meter. Erschwerend kommt hinzu, dass der Abstand zu den Zäunen so klein ist, dass man gerade so dazwischen passt, aber zum Arbeiten ist das nicht die wahre Freude. Ach ja: Eine solche Hecke hat natürlich auch eine Oberseite. Meine ist um die 50 bis 60 Zentimeter breit, was bedeutet, dass ich mit der elektrischen Heckenschere (zum Glück habe ich seit gestern auch eine, sonst wäre ich völlig aufgeschmissen) die Oberseite nicht in einem Abwasch schneiden konnte, sondern jeweils immer von beiden Seiten ran musste. Und da die Hecke etwa 1,90 Meter hoch ist, führte das zu einer fürchterlich anstregenden Arbeit über Kopf, die Hälfte davon in einem engen Zwischenraum, wo ich immer wieder mit dem T-Shirt irgendwo hängen blieb. Nicht unerwähnt sollte auch sein, dass es gestern hier um die 28 Grad Celsius warm war, bei geschätzten 70 bis 80 Prozent Luftfeuchtigkeit. Mit anderen Worten: Ich habe das, was ich getrunken hatte, schneller wieder ausgeschwitzt als nachgefüllt.

Heute kann ich meine Arme kaum noch bewegen - aber es hat sich doch gelohnt, wenn man sich das Ergebnis ansieht, oder? Bis zum nächsten Mal warte ich aber nicht mehr so lange...
Nachher: Etwas gerupft, aber akkurat

Mittwoch, 29. Juni 2011

Fix und fertig

Mann, ist das ein Wetter. War heute nach der Arbeit noch zum Haare schneiden. Die Büschel fielen nicht runter - sie klebten einfach an der Stirn fest. Die arme Friseurin hat sich deswegen zig Mal entschuldigt. Als ob sie was dafür kann... Zu Hause dann noch in der Hitze im Garten gewerkelt und schnell noch Rasen gemäht. Der Schweiß tropfte nur so. Und wenn ich jetzt aus dem Fenster schaue, kommen schon die ersten Wolken. Soll regnen. Und morgen sind es vielleicht nicht mal mehr 20 Grad, mehr als zehn Grad weniger als heute. Und da soll man nicht kaputt gehen...