Ohne Kalender bin ich aufgeschmissen. Das ist wirklich so: Ich muss mir inzwischen so viele Termine merken, dass ich ohne dieses Teil hoffnungslos im Chaos versinken und vieles einfach vergessen oder versäumen würde. Dabei handelt es sich übrigens nicht nur um irgendwelche Termine, sondern auch um Geburtstage (ich muss auf etwa einhundert im Jahr Rücksicht nehmen) oder Erinnerungen, zum Beispiel wann ich wen warum anrufen wollte und so.
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Dienstag, 7. Januar 2014
Mittwoch, 17. Juli 2013
Wieder einmal
Es hat wieder einmal nicht geklappt... Wieder einmal hatte ich mir fest vorgenommen, am letzten Arbeitstag vor dem Urlaub pünktlich fertig zu werden und nicht schon wieder auf den letzten Drücker Überstunden zu schrubben. Und auch dieses Mal gelang es mir nicht. Nun gut, immerhin habe ich meine persönliche Zeitplanung nur um eine Stunde anstatt wie üblich zweieinhalb und mehr überzogen. Aber trotzdem. Allerdings habe ich heute kurzfristig noch ein paar Sachen mehr erledigen müssen als sonst. Insofern bin ich ein wenig stolz auf mich, dass ich alles in einer noch vertretbaren Zeit geschafft habe.
Sonntag, 2. Juni 2013
Am Ende des Urlaubs
Zwei Wochen Urlaub liegen hinter mir. Morgen früh geht der ganz normale Wahnsinn wieder los. Und ich habe in den vergangenen zwei Wochen kaum etwas gemacht. In erster Linie gefaulenzt, geschlafen, Fernsehen geguckt - sonst nichts. Ich habe mich nicht mal aufraffen können, etwas zu bloggen. Ich war zu schlaff.
Gut, das stimmt so nicht ganz. Eigentlich habe ich einiges getan.
Gut, das stimmt so nicht ganz. Eigentlich habe ich einiges getan.
Sonntag, 14. April 2013
Endlich!
Endlich ist die Sonne da! Der unendlich erscheinende Winter ist vorbei! Die Vögel zwitschern (und machen auch noch ganz andere Sachen, wie ich sehen konnte), den Blumen, Bäumen und Sträuchern kann man beim Wachsen fast zugucken (das meine ich keineswegs nur metaphorisch), vorgestern Abend bei einer Feier flogen die ersten Mücken herum... Wir scheinen es geschafft zu haben.
Und endlich konnte ich heute in den Garten, um mich da mal richtig auszulassen. Es wurde Zeit, in jeglicher Hinsicht. Nur nur, dass jede Menge Arbeit dort auf mich wartet, zumal das Jahr ja schon fortgeschritten ist. Ich bin auch fürchterlich aus dem Training.
Und endlich konnte ich heute in den Garten, um mich da mal richtig auszulassen. Es wurde Zeit, in jeglicher Hinsicht. Nur nur, dass jede Menge Arbeit dort auf mich wartet, zumal das Jahr ja schon fortgeschritten ist. Ich bin auch fürchterlich aus dem Training.
Dienstag, 24. Juli 2012
Faulenzen auf meine Art
Ich genieße die ersten Tage meines Urlaubs in vollen Zügen. Ich schlafe zwar nicht bis Mittag oder so, aber ich unternehme ansonsten erst mal nicht viel. Einfach nur entspannen und ausruhen. Ich finde es herrlich. Und als ob ich es geplant habe, knallt die Sonne herrlich vom Himmel herunter, sodass ich die meiste Zeit draußen im Garten sitze und mich braten lasse.
Ich bin aber nicht nur faul. Im Gegenteil: Während ich in der Sonne sitze und Pigmente hasche - übrigens durchaus erfolgreich - bastele ich an einigen Powerpoint-Präsentationen, die ich für ein paar Freunde anfertige. Das spaßige daran, wenn man so etwas im Urlaub macht, ist folgendes: Anstatt fertig zu werden, denke ich immer, dass man da doch noch etwas mehr machen kann. Und so pfriemele ich an diesen Präsentationen herum, trinke ab und zu ein Schlückchen - je nach Tageszeit mit weniger oder mehr Alkohol - und genieße meinen Urlaub, in dem ich mich bis jetzt auf meine Art königlich amüsiere.
Ich bin aber nicht nur faul. Im Gegenteil: Während ich in der Sonne sitze und Pigmente hasche - übrigens durchaus erfolgreich - bastele ich an einigen Powerpoint-Präsentationen, die ich für ein paar Freunde anfertige. Das spaßige daran, wenn man so etwas im Urlaub macht, ist folgendes: Anstatt fertig zu werden, denke ich immer, dass man da doch noch etwas mehr machen kann. Und so pfriemele ich an diesen Präsentationen herum, trinke ab und zu ein Schlückchen - je nach Tageszeit mit weniger oder mehr Alkohol - und genieße meinen Urlaub, in dem ich mich bis jetzt auf meine Art königlich amüsiere.
Freitag, 20. Juli 2012
Erster Urlaubstag
Ein Kollege von mir definierte Urlaub neulich so: "Wenn man lange genug dabei ist und viel gearbeitet hat, dann hat man nach einiger Zeit genug Anspruch erarbeitet, um für einige Zeit zu Hause bleiben." Bei mir kommt gerade noch dazu, dass ich so viel gearbeitet habe, dass ein ganz ordentliches Überstundenpolster entstanden ist. Beides zusammen führte dazu, dass ich jetzt drei Wochen und einen Tag Urlaub habe.
Es ist aber Zeit gewesen. Der Akku war spürbar leer, und auch die Reserve neigte sich dem Ende zu. Die drei Wochen zu Hause werden mir sicherlich gut tun. Nur Faulenzen ist aber nicht. Ich habe genug zu tun, und um ganz ehrlich zu sein: Die Wochenenden sind auch schon wieder zu einem großen Teil verplant. Und wie das bei Engeln so ist: Nachdem wir in den vergangenen paar Tagen fast permanent Dauerregen hatten, kommt heute die Sonne raus. Und das soll in den nächsten Tagen auch so bleiben. Passt eben.
Nur eine Urlaubsreise erspare ich mir in diesem Jahr im wahrsten Sinne des Wortes. Vielleicht mal kurz einen oder zwei Tage wegfahren, aber sonst ist da nichts drin. Muss ich aber auch nicht unbedingt haben. Urlaub auf Balkonien, unterbrochen von einigen Ausflügen nach Gartenistan reichen mir völlig. Im Herbst werde ich aber wahrscheinlich dann doch einmal für ein paar Tage unterwegs sein. Mal schauen
Es ist aber Zeit gewesen. Der Akku war spürbar leer, und auch die Reserve neigte sich dem Ende zu. Die drei Wochen zu Hause werden mir sicherlich gut tun. Nur Faulenzen ist aber nicht. Ich habe genug zu tun, und um ganz ehrlich zu sein: Die Wochenenden sind auch schon wieder zu einem großen Teil verplant. Und wie das bei Engeln so ist: Nachdem wir in den vergangenen paar Tagen fast permanent Dauerregen hatten, kommt heute die Sonne raus. Und das soll in den nächsten Tagen auch so bleiben. Passt eben.
Nur eine Urlaubsreise erspare ich mir in diesem Jahr im wahrsten Sinne des Wortes. Vielleicht mal kurz einen oder zwei Tage wegfahren, aber sonst ist da nichts drin. Muss ich aber auch nicht unbedingt haben. Urlaub auf Balkonien, unterbrochen von einigen Ausflügen nach Gartenistan reichen mir völlig. Im Herbst werde ich aber wahrscheinlich dann doch einmal für ein paar Tage unterwegs sein. Mal schauen
Sonntag, 17. Juni 2012
Verquer
Ein kleines Hobby, das ich habe, sind Querdenker-Rätsel: Kreuzworträtsel, bei denen man um die Ecke denken muss, um die Lösung herauszubekommen. Auf dem Markt gibt es nicht viele solcher Rätsel, aber einige schon, sogar im Internet.
Sonntag, 3. Juni 2012
Luftraumüberwachung
| Leaving on a Jet Plane .... (© Erik Nagel) |
Ich wohne ja an sich ziemlich weit von Flughäfen weg. Die nächsten sind Tegel und Schönefeld in Berlin, mehr als 80 Kilometer weg (BER wird ja nun neun Monate später fertig, was für eine Blamage...). Trotzdem spielt sich in meinem Luftraum eine ganze Menge ab. Ab und zu fotografiere ich das Treiben da oben auch, und gelegentlich gelingen mir auch ganz gute Bilder, wie zumindest ich finde. Manchmal hat es auch was Gutes: Bei dem Bild da oben habe ich zum Beispiel in der Nachbearbeitung bemerkt, dass ich Fussel auf dem Sensor meiner Kamera habe... Abgesehen davon finde ich das Bild nicht schlecht und möchte es - und einige andere - euch hier auch einmal präsentieren.
Samstag, 19. Mai 2012
Nix mehr los mit mir
Ich habe die letzten paar Tage gemerkt, dass ich nicht mehr in Form bin. Nein, nicht in sportlicher Sicht (das war ich ja noch nie, grins). Ich bin ganz allgemein ziemlich kaputt.
Zuerst habe ich mich am Himmelfahrtstag am Abend mit Ole uns seinem Vater getroffen. Auf Tour wie so viele andere gehe ich an diesem Tag nicht. Das liegt unter anderem daran, dass ich in den vergangenen Jahren an Himmelfahrt immer arbeiten musste. Von daher kenne ich nicht mal jemanden, mit dem ich durch die Gegend ziehen könnte. Aber so am Abend auf ein Bier oder zwei, das mache ich gerne.
Zuerst habe ich mich am Himmelfahrtstag am Abend mit Ole uns seinem Vater getroffen. Auf Tour wie so viele andere gehe ich an diesem Tag nicht. Das liegt unter anderem daran, dass ich in den vergangenen Jahren an Himmelfahrt immer arbeiten musste. Von daher kenne ich nicht mal jemanden, mit dem ich durch die Gegend ziehen könnte. Aber so am Abend auf ein Bier oder zwei, das mache ich gerne.
Sonntag, 29. April 2012
Wetterkapriolen
Vor zwei Tagen noch war es ... nun ja, nicht direkt kühl, aber ein wenig musste man doch schon auf die Temperatur aufpassen. Und nun: Gestern über 30 Grad, heute knapp 30 Grad. Es rächt sich jetzt, dass ich den Garten zuletzt ein wenig hab schleifen lassen. Ich kriege das zwar alles in den Griff, aber heute habe ich gewaltig geschwitzt, während ich auf Knien durch die Beete rutschte und Unkraut zupfte.
Und nun, es ist mittlerweile halb neun Uhr abends, sitze ich auf der Terrasse und schreibe in meinen Blog. Nachbarn grillen, der Duft von verbranntem Fleisch zieht in meine Nase. Mein Neid auf die kulinarischen Köstlichkeiten hält sich aber in Grenzen. Gestern Abend habe ich mir bei meinen Eltern den Wanst voll geschlagen, und vorhin habe ich mir ein Stück vom Backenzahn abgebrochen. Ich bin mir noch nicht sicher, wie sich die Sache entwickeln wird. Es tut nicht weh, aber um einen Besuch beim Zahnarzt werde ich wohl nicht herum kommen. Toll, wo ich das so liebe... So lutsche ich lieber einige Tomaten. Ist frisch und gesund, schmeckt gut, tut mir nach der Völlerei von gestern auch ganz gut und belastet die "Zahnruine" nicht.
Und kaum sind die Temperaturen ansatzweise sommerlich, kommen die Mücken aus ihren Löchern geflogen. Der Kampf gegen die Blutsauger beginnt wieder...
Und nun, es ist mittlerweile halb neun Uhr abends, sitze ich auf der Terrasse und schreibe in meinen Blog. Nachbarn grillen, der Duft von verbranntem Fleisch zieht in meine Nase. Mein Neid auf die kulinarischen Köstlichkeiten hält sich aber in Grenzen. Gestern Abend habe ich mir bei meinen Eltern den Wanst voll geschlagen, und vorhin habe ich mir ein Stück vom Backenzahn abgebrochen. Ich bin mir noch nicht sicher, wie sich die Sache entwickeln wird. Es tut nicht weh, aber um einen Besuch beim Zahnarzt werde ich wohl nicht herum kommen. Toll, wo ich das so liebe... So lutsche ich lieber einige Tomaten. Ist frisch und gesund, schmeckt gut, tut mir nach der Völlerei von gestern auch ganz gut und belastet die "Zahnruine" nicht.
Und kaum sind die Temperaturen ansatzweise sommerlich, kommen die Mücken aus ihren Löchern geflogen. Der Kampf gegen die Blutsauger beginnt wieder...
Sonntag, 1. April 2012
Irgendwas ist immer
Eben telefonierte ich mit einem Freund, um mal wieder ein Treffen zu vereinbaren. Obwohl wir in Sichtweite voneinander wohnen, kommen wir einfach nicht zusammen. Es klappt nämlich nur am Wochenende, und da ist immer irgendetwas los. Und während wir sprachen, stellten wir fest, dass wir scheinbar eben erst Silvester zusammen gefeiert hatten - und nun sind wir schon wieder im April.
Sonntag, 25. März 2012
Happy Birthday
Ich feiere so etwas wie einen Geburtstag. Vor einem Jahr habe ich meinen ersten Post in diesem Blog geschrieben. Sogar die Stunde stimmt. Seitdem sind 193 Post geschrieben worden, das hier ist der 194. Ich hätte nicht gedacht, dass es so viele werden würden, als ich vor einem Jahr angefangen habe. Nur die wilde Mischung, die ich damals im Sinne hatte, die ist es in etwa geworden...
Dienstag, 17. Januar 2012
Ich sollte mal "Nein" sagen...
So langsam wird es richtig anstrengend... In wenigen Tagen beginnt der Karneval bei uns, und immerhin trete ich bei den Programmen in drei Nummern auf. Es macht ja auch riesigen Spaß, und ich tue es gerne, aber es ist eben so kurz vor dem Start in die Saison eben auch sehr zeitraubend und kräftezehrend.
Nur mal ein Beispiel: In den vergangenen Wochen hatte ich oft an zwei Abenden Probe, an einem dritten dann noch Vorstandssitzung (ja, das mache ich da auch noch). Letzten Sonntag war ich am Vormittag unterwegs, um Requisiten in unser "Stammlokal" zu schaffen, am Nachmittag, um dort noch einmal eine Bühnenprobe durchzuführen. Heute Abend ist wieder eine Probe, morgen die Generalprobe, und Freitag geht es ja schon los, mit der zweiten Show am Samstag.
Nur mal ein Beispiel: In den vergangenen Wochen hatte ich oft an zwei Abenden Probe, an einem dritten dann noch Vorstandssitzung (ja, das mache ich da auch noch). Letzten Sonntag war ich am Vormittag unterwegs, um Requisiten in unser "Stammlokal" zu schaffen, am Nachmittag, um dort noch einmal eine Bühnenprobe durchzuführen. Heute Abend ist wieder eine Probe, morgen die Generalprobe, und Freitag geht es ja schon los, mit der zweiten Show am Samstag.
Dienstag, 10. Januar 2012
Stress, Stress, Stress...
Ende Dezember, Anfang Januar wird es bei mir immer besonders stressig. Das hat mehrere Gründe. Zum einen auf Arbeit. Der Jahreswechsel bringt immer Aufregung mit sich. Im alten Jahr müssen noch Neujahrswünsche fertiggemacht werden, der Jahresabschluss im Haushalt verursacht einige hektische Tage, weil Rechnungen nach Möglichkeit noch bezahlt werden müssen, bevor die vorläufige Haushaltsführung am 1.1. beginnt. Und die wiederum verlangt nach besonderen Formularen und besonderen Begründungen. Nicht zuletzt sind natürlich auch die zahlreichen Wünsche der Journalisten in der Region zu berücksichtigen, die sich zum Jahreswechsel anscheinend potenzieren. Und dann steht noch der große Jahresauftakt an: Der Neujahrsempfang, der logistisch, organisatorisch und thematisch anspruchsvoll ist.
Dann gibt es natürlich noch die privaten Anforderungen. Bei mir - das hat sich eben einfach so ergeben - sammeln sich zum Jahreswechsel nicht nur die Rechnungen, sondern es steht auch der Besuch im Autohaus zur jährlichen Inspektion und alle zwei Jahre der TÜV an. Passt natürlich insofern gut, dass ich das alles in einem Abwasch erledigen kann, kostet aber andererseits Zeit und nicht zuletzt Geld, und speziell letzteres habe ich im Moment nicht gerade genug. Vor allem, wenn zu den Jahresabschlüssen bei Strom, Wasser und Gas auch noch der Schornsteinfeger und die jährliche Überprüfung der Heizungsanlage dazukommen. Ich muss schon langsam anfangen zu rechnen...
Und dann gibt es auch noch eine Menge zu tun, weil unsere Karnevalssaison bevorsteht. Das bedeutet Proben, Proben, Proben, ab und zu Vorstandssitzungen - und in diesem Jahr hat sich als erschwerendes Element erwiesen, dass zwei wichtige Leute im Verein ernsthaft erkrankt sind. Zu der verständlichen Sorge um ihren Gesundheitszustand gesellt sich daher auch noch die Frage, wer ihre Aufgaben übernimmt. Und nun ratet mal... Genau, ich übernehme eine ganze Menge davon. Ich tue es gerne, aber wenn alles so geballt kommt wie gerade jetzt, ist das schon ein ziemlich schweres Päckchen...
Nachtrag: Eben gerade bemerke ich, dass ich am kommenden Freitag Abend zur gleichen Zeit drei Termine habe. Klonen wäre jetzt ganz schön...
Dann gibt es natürlich noch die privaten Anforderungen. Bei mir - das hat sich eben einfach so ergeben - sammeln sich zum Jahreswechsel nicht nur die Rechnungen, sondern es steht auch der Besuch im Autohaus zur jährlichen Inspektion und alle zwei Jahre der TÜV an. Passt natürlich insofern gut, dass ich das alles in einem Abwasch erledigen kann, kostet aber andererseits Zeit und nicht zuletzt Geld, und speziell letzteres habe ich im Moment nicht gerade genug. Vor allem, wenn zu den Jahresabschlüssen bei Strom, Wasser und Gas auch noch der Schornsteinfeger und die jährliche Überprüfung der Heizungsanlage dazukommen. Ich muss schon langsam anfangen zu rechnen...
Und dann gibt es auch noch eine Menge zu tun, weil unsere Karnevalssaison bevorsteht. Das bedeutet Proben, Proben, Proben, ab und zu Vorstandssitzungen - und in diesem Jahr hat sich als erschwerendes Element erwiesen, dass zwei wichtige Leute im Verein ernsthaft erkrankt sind. Zu der verständlichen Sorge um ihren Gesundheitszustand gesellt sich daher auch noch die Frage, wer ihre Aufgaben übernimmt. Und nun ratet mal... Genau, ich übernehme eine ganze Menge davon. Ich tue es gerne, aber wenn alles so geballt kommt wie gerade jetzt, ist das schon ein ziemlich schweres Päckchen...
Nachtrag: Eben gerade bemerke ich, dass ich am kommenden Freitag Abend zur gleichen Zeit drei Termine habe. Klonen wäre jetzt ganz schön...
Freitag, 4. November 2011
Endlich mal abends frei
Mir kommt gerade eben in den Kopf, dass ich heute den ersten Abend in der Woche zu Hause bin und nichts vor habe. Montag Abend war ich auf einer Halloween-Party, auf der ich ungeplant versumpfte. Dienstag Abend fand ein großes Pressetreffen statt, dass bis nach 22.00 Uhr ging. Mittwoch war es eine Vorstandssitzung vom Karnevals-Club, gestern eine Probe. Und heute...
Heute liegt mal nix an. Werde ich wohl faul auf der Couch liegen, Fernsehen gucken und ab und zu einen Scheit Holz in den Ofen legen. Ich werd's genießen.
Heute liegt mal nix an. Werde ich wohl faul auf der Couch liegen, Fernsehen gucken und ab und zu einen Scheit Holz in den Ofen legen. Ich werd's genießen.
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