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Sonntag, 19. Januar 2014

Ein toller Verein

Für uns - damit meine ich meinen Karnevalsverein - steht die Saison kurz bevor. In einigen Tagen beginnen unsere Saalveranstaltungen, und es sind noch einige Vorbereitungen zu treffen. So war ich gestern und heute viel unterwegs, habe Gruppen bei ihrem Training besucht, mit ihnen gesprochen, Daten vervollständigt und Absprachen getroffen.

Freitag, 12. Juli 2013

Immer das Gleiche

Wenn ich sonst nichts kann... (© Erik Nagel)
Sommerzeit ist Partyzeit. Ich persönlich bin ein großer Fan von Grillpartys, egal ob groß oder klein. Sie finden zwar nicht so oft statt wie von mir gewünscht, aber umso mehr freue ich mich auf jede einzelne. Üblicherweise – so kennt man das ja – legen dann die Teilnehmer zusammen: Fleisch, Wurst, Gemüse, Salate, dazu die üblichen Getränke – jeder bringt was mit bzw. bereitet was vor. Und ebenso üblicherweise gibt es im Vorfeld die Absprachen, wer was holt oder macht.

Diese Frage kann zumindest ich mir theoretisch jedes Mal sparen. Ich weiß, was ich beisteuern soll: Sauerkrautbrötchen. Egal wann und bei wem, ich soll immer nur die Sauerkrautbrötchen zubereiten und mitbringen. Selbst wenn ich was anderes anbiete – ich mache zum Beispiel auch einen sehr guten Kartoffelsalat – wird dankend, aber bestimmt abgelehnt: „Bring deine Brötchen mit“, heißt es dann immer.

Mittwoch, 1. Mai 2013

Persönlicher Kollateralschaden

Ich hätte Nein sagen sollen. Aber das ist ja mein Problem, ich sage es viel zu selten und lasse mich immer wieder von meinen Freunden überreden. So auch heute. Anstatt den Tag der Arbeit faul zu Hause zu verbringen (irgendwie ein Widerspruch, oder?), habe ich mich breitschlagen lassen, beim Bürgervereinsfest mit zu helfen. Die Organisatorin hat das Talent, so lange nicht locker zu lassen, ehe ich zustimme. Liegt vielleicht daran, dass sie mal Tupperware verkauft hat. Allerdings will ich auch niemanden enttäuschen. Und so sagte ich auch dieses Mal zu.

Dienstag, 23. April 2013

Quantität und Qualität

Wenn es um alkoholische Getränke geht, bin ich eigentlich recht zurückhaltend. Ich trinke zwar abends gerne mal mein Bier, komme aber gut auch Wochen ohne aus. Und was die härteren Sachen angeht: Nun ja, ich greife mal dazu, mir fehlt aber nichts, wenn ich sie weg lasse. Ich bin auch recht anspruchslos, habe zum Beispiel keine besonderen Vorlieben. Meine Lieblingsspirituose ist der "Pfeffi" (warum ausgerechnet der, erkläre ich hier jetzt nicht!), aber ansonsten ist es mir beinahe egal, was man mir vorsetzt. Cognac, Rum, Ouzo, Korn, Wodka... es ist mir recht gleich. Von Kräuter lasse ich in der Regel die Hände, davon bekomme ich seit einiger Zeit starkes Sodbrennen, dafür sage ich immer öfter "Ja", wenn man mir einen Obstler anbietet.

Was mir absolut nicht schmeckt, ist Whisky.

Samstag, 11. August 2012

Party Animal

Gestern Abend hatte ich bei mir zu Hause eine Grill-Party mit einigen Freunden. Das bedeutete eine Menge Vorbereitungen zu Hause: Essen kaufen und vorbereiten, genügend Getränke besorgen, die Garage in eine Art Partyraum verwandeln und so weiter. Ich hatte ganz schön zu tun.

Mittwoch, 1. August 2012

An Atlans Altar

Rituelles Fleischverbrennen zu Ehren Atlans... (© Erik Nagel)

Es wurde wieder viel gegrillt. Wir haben zusammen gelacht, geredet, geulkt, Spaß gehabt. Wir haben die gemeinsame Zeit genossen, uns mal wieder live zu treffen. Es war wieder ein sehr schöner Con... Aber warum eigentlich Con? Nun, man muss sicherlich die Tradition wahren, und wenn sich Science-Fiction-Fans treffen, dann heißt das nun mal "Con". Und so fand am vergangenen Wochenende der ACD-Jahrescon 2012 statt, und es war für mich wieder einmal ein wunderbares Wochenende. Aber der Reihe nach.

Montag, 28. Mai 2012

Geschenke

Auch wenn man meinen könnte, ab einem gewissen Alter spielt das keine Rolle mehr: Ich freue mich, wenn ich Geburtstag habe, und bin auch auf Geschenke gespannt. Na klar, es hat nicht mehr so die Bedeutung wie bei einem Kind, aber trotzdem. Was Freunde und Familie sich für mich ausgedacht haben, darauf bin ich immer wieder gespannt.

Samstag, 19. Mai 2012

Nix mehr los mit mir

Ich habe die letzten paar Tage gemerkt, dass ich nicht mehr in Form bin. Nein, nicht in sportlicher Sicht (das war ich ja noch nie, grins). Ich bin ganz allgemein ziemlich kaputt.

Zuerst habe ich mich am Himmelfahrtstag am Abend mit Ole uns seinem Vater getroffen. Auf Tour wie so viele andere gehe ich an diesem Tag nicht. Das liegt unter anderem daran, dass ich in den vergangenen Jahren an Himmelfahrt immer arbeiten musste. Von daher kenne ich nicht mal jemanden, mit dem ich durch die Gegend ziehen könnte. Aber so am Abend auf ein Bier oder zwei, das mache ich gerne.

Sonntag, 15. April 2012

Das muss man gesehen haben

Es gibt Dinge, die muss man sehen, sonst glaubt man sie nicht. So was habe ich heute erlebt. Ich mach es mal in Form eines Rätsels: Es geht auf vier Beinen, klaut Spargelschalen aus dem Müll, setzt sich dann auf die Hinterpfoten und knabbert die Schalen auf, die es sich mit den Vorderpfoten ins Mäulchen steckt - was ist das für ein Tier?

Sonntag, 12. Februar 2012

Gute Freunde zu Besuch

Mit unseren Freunden in Brandenburg (© Erik Nagel)
Seit vielen Jahren haben die Premnitzer Karnevalisten eine freundschaftliche Beziehung ins Rheinland, genau gesagt zum Festkomitee Rheidter Karneval in Rheidt. Gegenseitige Besuche sind Tradition. So waren wir bei den Rheidtern auch zu ihrer Session im vergangenen Jahr zu Gast und haben dabei neue Freunde kennen gelernt.

In Rheidt wird das Dreigestirn und damit sozusagen die geschäftsführenden Karnevalisten in jedem Jahr von einem anderen Verein des Ortes gestellt. 2011 waren das die KBN oder ausgesprochen die Knochenbrecher Niederkassel. Der Name sagt schon alles: Es ist eine dufte Truppe, mit der wir uns sofort gut verstanden haben. An diesem Wochenende absolvierten sie nun ihren Gegenbesuch bei uns, zusammen mit einigen anderen Vertretern des Festkomitee, die wir auch schon viele Jahre kennen.

Samstag, 31. Dezember 2011

Ein Jahr geht zu Ende

Das Jahr 2011 ist fast vorbei, zählt nur noch wenige Stunden. Es geht einigermaßen versöhnlich zu Ende: Heute morgen fand ich in der Tüte mit üblicherweise acht Roggenkrüstchen neun von den Teilchen (das entschädigt für die Tüte mit den Schokoriegeln, wo ein Packung nur mit Luft gefüllt war. Ich habe auch schon die erste "Frohes neues Jahr"-SMS bekommen - von jemanden, den ich nicht einmal kannte. Aber nett, dass er an mich dachte...

Ich bereite mich gleich auf die Silvester-Party vor, auf die ich eingeladen bin. Es wird eine Kostüm-Party, und dank meines Fundus an Karnevals-Kostümen habe ich einige von meinen Freunden bei ihren Verkleidungen ausstaffieren können. Ich selbst bin mir mit meinem noch nicht ganz schlüssig. Meine Freunde haben mir zwar durchgängig zu einem ganz bestimmten geraten, aber das könnte vielleicht etwas kalt werden (das war ein Wink mit dem Zaunpfahl: ich habe nicht viel Stoff am Leibe, wenn ihr wisst, was ich meine...).

Was bleibt sonst noch von 2011? Einige sehr unangenehme Erinnerungen, einige ganz gute und die Hoffnung, dass 2012 ruhiger, angenehmer und freundlicher wird. Unterm Strich wird 2011 nicht unbedingt das Jahr meines Lebens werden. Mir sind eine Menge meiner Fehler deutlich geworden, ich habe erfahren, wer echte Freunde sind und wer mich belogen und enttäuscht hat. Und was nehme ich mir für 2012 vor? An erster Stelle, mit meinen Freunden mehr Kontakt zu halten und zu ihnen zu stehen, mehr Erfolg auf Arbeit zu haben, persönliches Glück zu finden.

Und natürlich wünsche ich allen meinen Freunden, Bekannten und allen Lesern meines Blogs ein

Frohes Neues Jahr 2012!

Happy New Year!

Bonne Année!

Feliz Año Nuevo!

Buon Capodanno!

Gullukkig Niuw Jaar!

Gott Nytt År!

Guads neis joa!

Es Guets Neus Johr

Sonntag, 27. November 2011

Das war wohl ein Fehler

Das war wohl eben ein Fehler... Heute war Weihnachtsmarkt in Premnitz, und ich habe mich von einer Freundin überreden lassen, dort am Grill vom Bürgerverein zu stehen. Nun kann ich ja so schlecht "Nein" sagen, also ließ ich mich breit schlagen.

Heute Morgen dann wachte ich um sieben Uhr fürchterlich verschnupft auf und brachte die erste halbe Stunde des Tages damit zu, mir hingebungsvoll die Lunge aus dem Leib zu husten. So ein trockener Reizhusten, kennt man ja. Ich hätte zu diesem Zeitpunkt absagen sollen, aber im Laufe des Tages ging es immer besser, und so fuhr ich schließlich doch hin.

Nun bin ich wieder zu Hause - total verfroren und kalt. Es war windig, es hat geregnet (den ganzen November hat es nicht geregnet, aber wenn ich am Grill stehe, gehen die Schleusen auf...), es war kalt. Und ich darf gar nicht daran denken, wie es mir möglicherweise morgen geht.

Samstag, 12. November 2011

Danke, Manfred!

Manfred Müller
Manfred Müller (ich hoffe, er nimmt es mir nicht übel, wenn ich sein verfremdetes Konterfei hier reinstelle) hat gestern auf den Internet-Seiten des "Fandom Observer", einem fannischen Projekt, das Nachrichten, Neuigkeiten, Buchbesprechungen, Rezensionen und Reviews aus der fantastischen und Science-Fiction-Szene bringt, meinen Blog besprochen. Potswendend gingen die Zugriffszahlen in Höhe. Ich gestehe, dass ich eitel bin und mich von seinem Artikel sehr gebauchpinselt fühle. Daher an dieser Stelle herzlichen Dank an Manfred - dein Lob geht mir runter wie Öl! (Hier nachzulesen)

Dienstag, 8. November 2011

Abschied vom "Chef"

Ich habe in diesem Jahr meinen 40. Geburtstag gefeiert. Kein Alter. Ich selber fühle mich ja auch nicht mal ansatzweise so. Leider spüre ich aber dieses Alter in einer sehr unangenehmen Hinsicht immer deutlicher. In meiner Umgebung sterben immer mehr Leute, die mich ein Stück weit im Leben begleitet haben. Oder wie der Volksmund sagt: "Die Einschläge kommen näher."

Heute sehe ich in der Zeitung, dass mein früherer Chefredakteur Dr. Bernd Köllinger verstorben ist. Er wurde 67 Jahre alt. Bernd Köllinger war ein bemerkenswerter Mann. Wer ihn vor fünf oder zehn Jahren getroffen hat, hätte niemals geglaubt, dass dieser wuchtige, beinahe schon gigantische Mann einmal Balletttänzer gewesen ist. Er hatte einen Sinn für's Feinsinnige, Intelligente. Von ihm habe ich viel über die deutsche Sprache und wie man sie anwendet gelernt. Er hat auch der Zeitung, der er als Chefredakteur vorstand, eine interessante Ausprägung gegeben:  Die Skandale, Enthüllungen und schlechten Nachrichten überließ er weitgehend anderen, stattdessen berichtete er von dem, was alltäglich um uns herum vorging und was die anderen Zeitungen - eben weil sie nach Skandalen suchten - eher am Rande behandelten. Soweit ich das beurteilen kann, kam dieser Stil bei vielen Lesern sehr gut an.

Er hatte mir auch nach einer persönlich sehr schweren Phase für mich eine neue Chance gegeben, die mich letztendlich - zumindest beruflich - dahin führte, wo ich heute bin. Und er war für alle seine "Untergebenen", wenn man das so sagen kann, immer auch so etwas wie ein "väterlicher Freund". Das klingt klischeehaft, ist aber so.

Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Ungarn, seine Wahlheimat, die er liebte. Eine Zeit lang blieben wir noch per Mail in Kontakt, aber leider schlief das ein. Noch etwas, das ich bedauere...

Mittwoch, 2. November 2011

Kennt ihr "Die Dandys"?

Über die Jahre hinweg habe ich immer mal wieder Leute kennen gelernt, die hart daran gearbeitet haben, um es mal zu schaffen. Und es freut mich immer wieder, wenn ich dann ein paar Jahre später erfahre, dass sie es wirklich geschafft haben. Michael Hirte zum Beispiel, der Typ mit der Mundharmonika, habe ich das erste Mal getroffen, als er noch überall gefragt hat, ob er mal mitspielen kann. Ein Jahr später war er dann in aller Munde - sozusagen.

Ein anderes super Beispiel sind "Die Dandys". Antje, Hartmut, Micha, Alf und Tommy kenne ich nun schon auch einige Jahre, nenne sie meine Freunde und habe sie immer wieder zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten spielen gehört. Als Partyband mischen sie jetzt schon ein paar Jahre unseren Karneval auf, und ich muss ehrlich sagen: Die Leute können richtig Stimmung machen! Bei ihnen habe ich aber auch mitbekommen, wie einfach vieles auf der Bühne aussieht und wie viel knallharte Arbeit dahinter steckt. Wenn Hartmut zum Beispiel voller Stolz erzählt, wie die Band in Kühlungsborn zu Silvester tausende Leute am Strand unterhalten hat, dann erwähnt er nur im Nebensatz, wie arschkalt ihnen manchmal dabei ist. Und an wie vielen Wochenenden sie im Jahr unterwegs sind, um zu spielen, das kriege ich auch immer wieder mit.

Von daher freut es mich ehrlich, als ich jetzt erfahren habe, dass "Die Dandys" kurz davor stehen, es auch zu schaffen. Letztens erzählte mir Hartmut, dass sie nun einen Musikverlag gefunden haben, der im kommenden Jahr eine CD mit ihnen produzieren will. Der erste Titel ist jetzt auch schon veröffentlicht, kann zum Beispiel bei amazon oder itunes oder Mediamarkt gekauft werden. Und dann sagte er mir noch, dass der Song - "Die Nacht von Santa Barbara" - bei SchlagerRadio.FM höchster Neueinstieg in den Charts in diesem Jahr war. Da kann die Band zu Recht stolz drauf sein! Jetzt träumen sie von ersten Fernsehauftritten im kommenden Jahr zum Beispiel im ZDF - und das ist gar nicht so weit hergeholt!

Übrigens kann man den Titel durch Voten noch weiter nach vorn bringen! Und ich bin mal so frei und stelle den Link hier rein.  Vielleicht bringt ihr meine Freunde durch eure Stimmen noch ein bissel voran. Ja, gut, okay - es ist Schlager, und wenn ich ganz ehrlich bin: Meine bevorzugte Musikrichtung ist es auch nicht. Aber ich finde, die fünf haben es echt verdient, mit ihrer Musik Erfolg zu haben. Wenn ich dabei helfen kann, tue ich es gerne. Ich gönne es ihnen wirklich!

Und wer weiß: Vielleicht kann ich in ein paar Jahren, wenn die "Dandys" die Hitparaden rocken und ihre eigene Fernsehshow haben (grins), dann auch sagen: "Die kenne ich, und ich war dabei, als sie es geschafft haben..."

Sonntag, 16. Oktober 2011

Kopfweh

Gestern Abend hatte ich Besuch. Ein guter Freund kam vorbei. Wir redeten vier Stunden lang über alles mögliche: Bücher, Musik, Fotografie, Aquarium und so weiter. Ich habe es wirklich genossen. Allerdings tranken wir dabei auch das eine oder andere Bier und kippten zwei, drei Tequila. Nicht viel, würde man sagen, trotzdem habe ich heute leichtes Kopfweh. Und natürlich ist kein Aspirin oder so was im Hause.

Man wird eben alt...

Dienstag, 16. August 2011

Hey, hey, Atlan!

Wie passend... (© Erik Nagel)

Es ist ja nun schon ein paar Tage her, dass ich hier im Blog was geschrieben habe. Untätig war ich nicht - wie bereits angedeutet, war ich ein paar Tage unterwegs, unter anderem zum ACD-Jahrescon 2011 im Naturfreundehaus Heidehäuschen in Wiesbaden oder, wie oben im Bild zu sehen, in einer "Atomwaffenfreien Zone"...

Gestatten: Rüdiger mit Atlan (rechts) und Mirona (links) (© Erik Nagel)
Vielleicht erst mal eine Erklärung: Der ACD ist der Atlan Club Deutschland, ein lockerer Bund von Atlan-Fans aus ganz Deutschland. Atlan wiederum ist eine sehr beliebte, wenn nicht sogar die beliebteste Figur aus der Science-Fiction-Serie "Perry Rhodan". Und einmal im Jahr wird an wechselnden Standorten der Jahres-Con (Con = Convention) veranstaltet. Nun bedeutet das nicht, dass wir uns, weil wir uns quasi über eine Sci-Fi-Serie kennen gelernt haben, bei diesem Treffen nun ausschließlich mit Sci-Fi in allen Facetten beschäftigen. Wenn ich mich recht erinnere, spielt die Science Fiction sogar eine recht untergeordnete Rolle. In erster Linie geht es uns darum, uns wenigstens einmal im Jahr zu treffen und ein schönes, lustiges und entspannendes Wochenende miteinander zu verbringen. Aber ich greife vor...