Wie wohl die meisten Menschen nutze ich Zeitungen zum Informationserwerb. Die Anforderungen, die ich an das Medium stelle, sind dabei recht einfach: Die Informationen sollen stimmen, und sie sollen glaubwürdig sein. Das bedingt für mich zwangsläufig, dass derjenige, der bei der Zeitung schreibt, davon Ahnung hat, wovon er schreibt.
Nun erlebe ich aber bei einer lokalen Wochenzeitung hier in der Region immer wieder, dass es auch anders geht, soll heißen, dass der Redakteur sich bemüßigt fühlt, von Themen zu schreiben, von denen er keine Ahnung, aber zu denen er eine Meinung hat (die nicht immer stimmen muss). Das an sich wäre nicht schlimm, das Recht hat jeder Zeitungsschreiber zum Beispiel in einem Kommentar oder in einer Glosse. Besagter Redakteur macht das aber in seinen "informativen" Artikeln.
Montag, 31. Oktober 2011
Sonntag, 30. Oktober 2011
Moving Pictures
Ich hab hier ganz einfach mal versucht, ein kleines Video von meinem Aquarium reinzustellen. Qualität schlecht, nicht viel zu sehen, aber trotzdem. Einfach mal ein Versuch. Ich habe es mit dem Handy gemacht, aber wie man sieht... es geht so einigermaßen, gibt zumindest einen Eindruck.
Die vielen kleinen, die durch die Gegend flitzen, sind die Neons. Die beiden großen, bunten sind die Schmetterlingsbuntbarsche. Schön, nicht wahr?
Samstag, 29. Oktober 2011
Nicht vergessen
Heute Nacht wird die Uhr um eine Stunde zurück gestellt. Sommerzeit ist vorbei, wir können eine Stunde länger schlafen. Wer weiß übrigens, seit wann es die Sommerzeit gibt?
Benjamin Franklin hat die Idee zum ersten Mal aufgebracht, und zwar 1784 in einem Brief an eine Zeitung. Es war zwar vermutlich ein Scherz, aber interessanterweise aus den gleichen Gründen, warum sie später dann wirklich eingeführt: Wegen der Energie. Franklin bemängelte nämlich den Verbrauch an Kerzen...
1916 kam sie dann wirklich in Deutschland, Österreich-Ungarn und Irland. In Irland und den meisten anderen angloamerikanischen Ländern heißt sie Daylight-Saving-Time, also Tageslicht sparende Zeit, und beschreibt damit das, was eigentlich gemeint ist. Das Tageslicht sollte besser und länger ausgenutzt werden. Nun, 1919 wurde die Sommerzeit in Deutschland wieder aufgehoben und 1940 - diesmal wegen des Krieges - wieder eingeführt. Damals gab es aber keine festen Regeln, vielmehr wurde von Jahr zu Jahr die Sommerzeit durch Verordnung festgelegt. Nach dem Krieg wurden solche Verordnungen von den Besatzungsmächten festgelegt.
1980 wurde die Sommerzeit dann wieder regulär eingeführt, und wieder wurde die Energie, genauer die Energiekrise Mitte der 70er Jahre, als Begründung heran gezogen. Auch die meisten anderen Ländern der Europäischen Union folgten dem. Mit den Jahren näherten sich dann die meisten regionalen Sonderregelungen an, sodass heute die meisten Länder in Mitteleuropa die Sommerzeit haben. Auch in den USA gibt es sie (aber nicht in allen Staaten; Arizona zum Beispiel macht nicht mit...), in Kanada (auch hier Ausnahmen) und Mexiko (und auch hier Ausnahmen...), Teilen von Brasilien... Übrigens: Am Äquator und drumherum gibt es sie so gut wie nicht - warum auch? Tag und Nacht sind dort immer gleich lang...
Ob es was bringt, ist fraglich. Untersuchungen haben zum Beispiel keinen signifikanten Einfluss auf die Energiekosten in Haushalten gezeigt. Die Anpassung an die neue Zeit ist nicht immer leicht, dafür genießen viele Menschen aber im Sommer längere Abende bei Tageslicht... Was es bringt und was es schadet, weiß man also nicht genau. In erster Linie wird die Sommerzeit wohl nur noch aus Bequemlichkeit oder Tradition beibehalten. Aber warum auch nicht?
Benjamin Franklin hat die Idee zum ersten Mal aufgebracht, und zwar 1784 in einem Brief an eine Zeitung. Es war zwar vermutlich ein Scherz, aber interessanterweise aus den gleichen Gründen, warum sie später dann wirklich eingeführt: Wegen der Energie. Franklin bemängelte nämlich den Verbrauch an Kerzen...
1916 kam sie dann wirklich in Deutschland, Österreich-Ungarn und Irland. In Irland und den meisten anderen angloamerikanischen Ländern heißt sie Daylight-Saving-Time, also Tageslicht sparende Zeit, und beschreibt damit das, was eigentlich gemeint ist. Das Tageslicht sollte besser und länger ausgenutzt werden. Nun, 1919 wurde die Sommerzeit in Deutschland wieder aufgehoben und 1940 - diesmal wegen des Krieges - wieder eingeführt. Damals gab es aber keine festen Regeln, vielmehr wurde von Jahr zu Jahr die Sommerzeit durch Verordnung festgelegt. Nach dem Krieg wurden solche Verordnungen von den Besatzungsmächten festgelegt.
1980 wurde die Sommerzeit dann wieder regulär eingeführt, und wieder wurde die Energie, genauer die Energiekrise Mitte der 70er Jahre, als Begründung heran gezogen. Auch die meisten anderen Ländern der Europäischen Union folgten dem. Mit den Jahren näherten sich dann die meisten regionalen Sonderregelungen an, sodass heute die meisten Länder in Mitteleuropa die Sommerzeit haben. Auch in den USA gibt es sie (aber nicht in allen Staaten; Arizona zum Beispiel macht nicht mit...), in Kanada (auch hier Ausnahmen) und Mexiko (und auch hier Ausnahmen...), Teilen von Brasilien... Übrigens: Am Äquator und drumherum gibt es sie so gut wie nicht - warum auch? Tag und Nacht sind dort immer gleich lang...
Ob es was bringt, ist fraglich. Untersuchungen haben zum Beispiel keinen signifikanten Einfluss auf die Energiekosten in Haushalten gezeigt. Die Anpassung an die neue Zeit ist nicht immer leicht, dafür genießen viele Menschen aber im Sommer längere Abende bei Tageslicht... Was es bringt und was es schadet, weiß man also nicht genau. In erster Linie wird die Sommerzeit wohl nur noch aus Bequemlichkeit oder Tradition beibehalten. Aber warum auch nicht?
Basisdemokratie
Basisdemokratie ist im Moment ein ganz großes Schlagwort. Die Herrschenden sollen nicht mehr über die anderen so sehr bestimmen wie es bisher geschah. Das Volk will mitreden und mit entscheiden. Es gibt Parteien, die sich das in ihr Programm geschrieben haben. Klingt ja auch gut...
Wie ist die Realität? Wenn man es sich genau betrachtet, erklingt dieser Ruf immer dann am lautesten, wenn es um Dinge geht, die einem nicht gefallen. Wie der Strom aus der Steckdose kommt, ist jedem egal - aber wenn das entsprechende Kraftwerk in der Nähe gebaut werden soll, dann heißt es ganz schnell: "Hier wollen wir aber mitreden, das dürfen die da oben nicht einfach so entscheiden." Fast jeder hat heute ein Auto und fährt auf Straßen. Aber wenn eine neue gebaut werden soll, heißt es ganz schnell: "Also da wollen wir aber mitreden, wo die gebaut wird, und zwar nicht bei uns!" Oder - um bei einem persönlichen Beispiel zu bleiben - der Vorstand des Karnevalsvereins, in dem ich bin, darf natürlich solche läppischen Dinge wie Verträge mit Geschäftspartnern abschließen, Sponsoren aquirieren, Termine festlegen, Umzüge beantragen und organisieren und Rechnungen bezahlen (einschließlich der Kostümrechnungen für die Mitwirkenden) - wenn er aber beschließt, eine Nummer aus dem Programm zu streichen, heißt es ganz schnell: "Das steht ihm nicht zu, das müssen die Mitglieder alle entscheiden!"
Basisdemokratie in Reinkultur bedeutet für mich, dass alle (!) Entscheidungen von allen (!) getroffen werden. In konsequentester Umsetzung sogar einstimmig. Fassen alle keinen einstimmigen Beschluss, ist die Entscheidung auch nicht getroffen.
Ganz ehrlich? So was funktioniert nicht! Und auch wenn es mir selber manchmal nicht gefällt: Es muss jemanden geben, der Entscheidungen für alle trifft. Manchmal auch solche, die weh tun. Und es kann nicht sein, dass diese Entscheider dann nur die Entscheidungen treffen dürfen, die niemanden weh tun, und bei allen anderen wollen alle mitreden.
Sollen in Zukunft in der ganzen Bundesrepublik Volksentscheide stattfinden, wenn Kohlekraftwerke, Autobahnen, Pflegeheime, Museen oder Flugplätze gebaut werden? Soll unser Karnevalsverein jedes Mal eine Mitgliederversammlung einberufen, wenn das Aussehen der Eintrittskarte beschlossen oder der Präsident das Mandat zum Unterschreiben der GEMA-Anmeldung erhalten soll?
Man kann es auch übertreiben....
Wie ist die Realität? Wenn man es sich genau betrachtet, erklingt dieser Ruf immer dann am lautesten, wenn es um Dinge geht, die einem nicht gefallen. Wie der Strom aus der Steckdose kommt, ist jedem egal - aber wenn das entsprechende Kraftwerk in der Nähe gebaut werden soll, dann heißt es ganz schnell: "Hier wollen wir aber mitreden, das dürfen die da oben nicht einfach so entscheiden." Fast jeder hat heute ein Auto und fährt auf Straßen. Aber wenn eine neue gebaut werden soll, heißt es ganz schnell: "Also da wollen wir aber mitreden, wo die gebaut wird, und zwar nicht bei uns!" Oder - um bei einem persönlichen Beispiel zu bleiben - der Vorstand des Karnevalsvereins, in dem ich bin, darf natürlich solche läppischen Dinge wie Verträge mit Geschäftspartnern abschließen, Sponsoren aquirieren, Termine festlegen, Umzüge beantragen und organisieren und Rechnungen bezahlen (einschließlich der Kostümrechnungen für die Mitwirkenden) - wenn er aber beschließt, eine Nummer aus dem Programm zu streichen, heißt es ganz schnell: "Das steht ihm nicht zu, das müssen die Mitglieder alle entscheiden!"
Basisdemokratie in Reinkultur bedeutet für mich, dass alle (!) Entscheidungen von allen (!) getroffen werden. In konsequentester Umsetzung sogar einstimmig. Fassen alle keinen einstimmigen Beschluss, ist die Entscheidung auch nicht getroffen.
Ganz ehrlich? So was funktioniert nicht! Und auch wenn es mir selber manchmal nicht gefällt: Es muss jemanden geben, der Entscheidungen für alle trifft. Manchmal auch solche, die weh tun. Und es kann nicht sein, dass diese Entscheider dann nur die Entscheidungen treffen dürfen, die niemanden weh tun, und bei allen anderen wollen alle mitreden.
Sollen in Zukunft in der ganzen Bundesrepublik Volksentscheide stattfinden, wenn Kohlekraftwerke, Autobahnen, Pflegeheime, Museen oder Flugplätze gebaut werden? Soll unser Karnevalsverein jedes Mal eine Mitgliederversammlung einberufen, wenn das Aussehen der Eintrittskarte beschlossen oder der Präsident das Mandat zum Unterschreiben der GEMA-Anmeldung erhalten soll?
Man kann es auch übertreiben....
Freitag, 28. Oktober 2011
Neue Untermieter
| Schmetterlingsbuntbarsch Männchen (Mikrogeophagus ramirezi) (© Erik Nagel) |
Ich habe neue Untermieter in meinem Aquarium. Zwei Schmetterlingsbuntbarsche sind eingezogen. Scheue kleine Bürschchen (besser gesagt ein Bursche und ein Mädel). Ist nicht leicht, sie zu fotografieren. Sie verstecken sich gerne und sind recht flink. Und dann habe ich sie im Verdacht, dass sie genau wissen, wann ich sie ablichten will, dann flitzen sie schnell weg. Aber egal. Hier erst mal ein paar Bilder - und ich werde es weiter probieren...
Außerdem sind noch ein paar Neons dazu gekommen. Aber die habe ich schon fotografiert, daher keine weiteren Bilder - vorläufig nicht :-) .
| Das Weibchen... (© Erik Nagel) |
| ... und noch mal das Männchen (flinkes Bürschchen) (© Erik Nagel) |
Donnerstag, 27. Oktober 2011
"Der Einsame der Zeit" meldet sich mal wieder
![]() |
| Unser Atlan... |
Nur bin ich davon überzeugt, dass der Film niemals fertig werden wird.
Vielleicht sollte ich mal kurz was zum Film und zum Projekt selbst erklären (für die, die es nicht kennen). Den Trailer selber gibt's weiter unten.
Mittwoch, 26. Oktober 2011
Kein gutes Jahr
2011 ist für mich nicht gerade ein gutes Jahr. Heute kam die nächste schlechte Nachricht: Eine Tante von mir - jedenfalls sage ich Tante, die Verwandtschaft ist ein bisschen kompliziert - ist verstorben. Es war eine liebe nette alte Dame. Typische Hanseatin aus Bremen, den Menschenschlag mag ich ja sowieso. Es ist sehr traurig, dass sie nicht mehr ist.
Wie gesagt: Kein gutes Jahr...
Wie gesagt: Kein gutes Jahr...
Montag, 24. Oktober 2011
Die ersten Fische im Aquarium
So, die ersten Mieter sind in meinem Aquarium eingezogen. Hmm... Mieter ist gut. Im Prinzip haben die All-Inclusive und zahlen nicht mal was dafür. Aber egal...
| Neonsalmer (Paracheirodon innesi) (© Erik Nagel) |
| Schachbrett-Zwergpanzerwels (Corydrosas habrosus) (© Erik Nagel) |
Sonntag, 23. Oktober 2011
Tolles Konzert mit Abi Wallenstein und den Weedwhackers
Gestern Abend war ich mit meinem Freund Ole in Großbeeren zu einem erstklassigen Blueskonzert. Ole hatte mich spontan gefragt, ob ich Lust habe mitzukommen, und ebenso spontan habe ich zugesagt. Es hat sich ehrlich gesagt mehr als gelohnt. Zum einen traten Peter Crow C. and the Weedwhackers - die ich, zumindest in Teilen, schon mal in Milow erlebt habe, zum anderen Abi Wallenstein aus Hamburg - mit anderen Worten: deutscher Blues der Extraklasse. Ich habe es nicht im Mindesten bereut, dafür knapp 100 Kilometer hin und wieder zurück gefahren zu sein.
Das Konzert wurde vom Kulturverein Großbeeren in einem Saal über der Feuerwehr veranstaltet. Offenbar haben die Veranstalter mit weniger Gästen gerechnet, als letztlich da waren. Wir haben etwa 220 Besucher geschätzt, und damit denke ich fünfzig mehr als für den Saal eigentlich gut wären. Es wurde zum Schluss ein buchstäblich heißes Konzert: Die Luft konnte man hacken. Aber egal. Ich fand es schon mal interessant, dass ich mit meinen mittlerweile 40 Jahren deutlich zum jüngeren Bestandteil der Gästeschar gehörte.
Freitag, 21. Oktober 2011
Geniale Fotografie - "The Sandpit"
Ich bin ja wirklich kein Profi-Fotograf. Ich fotografiere meist nur so vor mich hin. Gelegentlich gelingt mir auch mal ein richtig guter Schuss, aber darüber mache ich mir beim Fotografieren nur selten Gedanken. Manchmal spiele ich an den Bildern auch herum, bearbeite sie mir "GIMP" oder "Photoshop", aber das sind wie gesagt nur Spielereien.
Was mich wirklich fasziniert, ist der so genannte "Tilt-Shift"-Effekt, der aus ganz normalen Fotos Bilder wie aus einer Miniaturlandschaft macht. Profis benutzen dafür spezielle Objektive, die ich natürlich nicht habe (sie kosten ungefähr so viel wie ein Kleinwagen). Man kann den Effekt aber auch in der Nachbearbeitung erzeugen. Der ist zwar nicht so überzeugend, funktioniert aber auch ganz gut. Ich hab das mal probiert, und es gelang mir einigermaßen. Allerdings fehlen mir die richtigen Ausgangsbilder dafür. Die müssen einige Voraussetzungen erfüllen, und da ist in meinem Fundus nicht wirklich viel zu finden. Also zeige ich lieber keines von meinen Exemplaren.
Ich habe aber vor einiger Zeit im Internet ein fantastisches Beispiel für "Tilt-Shift"-Fotografie gefunden. Der Amerikaner Sam O'Hare hat 2009 in New York im August rund 35.000 Fotos aus der Stadt gemacht und daraus einen Film angefertigt. Gut fünf Minuten lang sehen wir New York wie in einer Modelleisenbahn. Es sieht wunderschön aus. Klar, in einigen Werbungen hat man so was schon gesehen, aber dieser Film ist was ganz Besonderes. So was würde ich gerne mal hinkriegen...
Genießt es...
Was mich wirklich fasziniert, ist der so genannte "Tilt-Shift"-Effekt, der aus ganz normalen Fotos Bilder wie aus einer Miniaturlandschaft macht. Profis benutzen dafür spezielle Objektive, die ich natürlich nicht habe (sie kosten ungefähr so viel wie ein Kleinwagen). Man kann den Effekt aber auch in der Nachbearbeitung erzeugen. Der ist zwar nicht so überzeugend, funktioniert aber auch ganz gut. Ich hab das mal probiert, und es gelang mir einigermaßen. Allerdings fehlen mir die richtigen Ausgangsbilder dafür. Die müssen einige Voraussetzungen erfüllen, und da ist in meinem Fundus nicht wirklich viel zu finden. Also zeige ich lieber keines von meinen Exemplaren.
Ich habe aber vor einiger Zeit im Internet ein fantastisches Beispiel für "Tilt-Shift"-Fotografie gefunden. Der Amerikaner Sam O'Hare hat 2009 in New York im August rund 35.000 Fotos aus der Stadt gemacht und daraus einen Film angefertigt. Gut fünf Minuten lang sehen wir New York wie in einer Modelleisenbahn. Es sieht wunderschön aus. Klar, in einigen Werbungen hat man so was schon gesehen, aber dieser Film ist was ganz Besonderes. So was würde ich gerne mal hinkriegen...
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