Freitag, 11. November 2011

In Premnitz herrscht jetzt der Karneval!

Der Bürgermeister mit dem neuen Prinzenpaar (© Erik Nagel)

So, nun ist es soweit: Pünktlich am heutigen 11.11.11 um 11.11 Uhr, einem historischen Datum, haben wir - das heißt der Premnitzer Carnevals Club PCC - die närrische Herrschaft über Premnitz übernommen. Das heißt, beinahe pünktlich. Wir kamen natürlich wieder ein bissel zu spät am Rathaus an. Zwei Bahnschranken mussten bei unserem Umzug überquert werden, Kindertagesstätte und Schule wurden auch besucht. Das läppert sich zusammen! Und auch wenn wir nicht soooo viele Teilnehmer beim Umzug waren - einen Stau haben wir verursacht wie die Großen! Bis Rosenmontag herrscht jedenfalls nun wieder Ausnahmezustand, wenn man so will.

Donnerstag, 10. November 2011

Gibt es wirklich nichts Wichtigeres?

Aus bekannten Gründen habe ich eine etwas wohlmeinendere Einstellung zur Arbeit von Parlamentariern jeglicher Couleur. Immerhin müssen sich die Leute mit vielen Dingen beschäftigen, die der breiten Volksmasse nicht immer gleich einen Sinn machen. Und der Sinn von vielem, was sie so tun, erschließt sich dem Laien ohnehin nicht gleich auf den ersten, zweiten oder gar dritten Blick. Aber was ich heute gelesen habe, da musste sogar ich sagen: Die Armen, die haben doch nun wirklich besseres zu tun...

Schauplatz Niemegk (für Ortsunkundige: ein kleines nettes Städtchen circa 90 Kilometer südwestlich von Berlin direkt an der A9). Dort haben sich die Abgeordneten in der Stadtverordnetenversammlung mit einem mehr als seltsamen Antrag zu beschäftigen. An sich etwas durchaus Ehrenwertes: Es geht nämlich um die Rehabilitierung einer zu Unrecht beschuldigten und verurteilten Bürgerin der Stadt. Das seltsame an dem Fall: Er ereignete sich vor 350 (!) Jahren, als die Frau der Hexerei beschuldigt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Als ob das nicht schon seltsam genug wäre, diskutieren die Abgeordneten der Stadt wirklich ernsthaft darüber. Und zwar nicht, ob sie es machen sollten oder nicht, sondern ob sie zuständig sind oder nicht!

Versteht mich richtig: Ich finde es aller Ehren wert, wenn heutzutage die Schuld unserer Vorfahren anerkannt und ihre Unrechturteile als solche auch benannt werden. Aber die Tatsache, dass demokratisch gewählte Volksvertreter, die - das weiß ich aus eigenem Erleben - wirklich deutlich wichtigere Sachen zu erledigen haben, sich um diese Frage einen solchen Kopf machen, die finde sogar ich, der ich bei derartigen Angelegenheiten relativ gleichmütig bin, mehr als eigenartig.

Wenn das Dinge sind, um die sich Parlamentarier im Jahre 2011 den Kopf zerbrechen müssen, dann scheint es uns ja doch sehr viel besser zu gehen als man glauben könnte...

Mittwoch, 9. November 2011

Fresse halten wäre oft besser

Eines der bekanntesten Zitate des Kabarettisten Dieter Nuhr lautet: "Wenn man keine Ahnung hat:  Einfach mal Fresse halten!" Klingt witzig. Es ist aber nur der letzte Rest eines viel längeren Zitats, und alles zusammen ist viel hintersinniger und vor allem deutlich brisanter. Das gesamte Zitat lautet nämlich: "Das ist so schrecklich, dass heute jeder Idiot zu allem eine Meinung hat. Ich glaube, das ist damals mit der Demokratie falsch verstanden worden: Man darf in der Demokratie eine Meinung haben, man muss nicht. Es wär' ganz wichtig, dass sich das mal rumspricht: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten."

Und tatsächlich könnten wir - so ist jedenfalls mein Eindruck - in Deutschland viel weiter sein, wenn wir endlich mal auf die hören, die wirklich Ahnung haben, und dorthin gehen, wo die wahren Experten sitzen. Nämlich am Stammtisch in den Kneipen, auf den Tribünen im Fußballstadion oder am Imbissstand auf dem Wochenmarkt. Wozu brauchen wir Regierungen und Experten, wenn diejenigen, die es besser wissen, jeden Tag direkt vor der Haustür auf und ab marschieren? Alles wäre doch besser, wenn wir zu den wichtigen Fragen Lieschen Müller oder Hans Schmidt zu Rate ziehen. Die wissen's doch ganz genau und vor allem besser.

Okay, damit will ich nicht sagen, dass Regierungen, Verwaltungen und Experten keine Fehler machen. Selbst Mr. Spock hat sich geirrt. Was mir aber auf den Kranz geht, ist die Art und Weise, wie sich viele Leute, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, dennoch anmaßen, alles besser zu wissen! Selbst in meinem weiteren Bekanntenkreis gibt es welche, die zu jedem Pups, der ihnen nicht passt, zum Beispiel Leserbriefe an Zeitungen schreiben und darin ihr Halbwissen in die Welt posaunen. Nehmen wir nur mal die Euro-Krise (Beklopptes Schlagwort, aber es gibt leider kein anderes). Auch da haben viele eine Meinung dazu. Zwar können sie oft nicht mal die eigenen Zinsen auf's Ersparte ausrechnen, aber sie wissen ganz genau: Das, was die EU und die Mitgliedsstaaten da machen, ist alles falsch! Und das zieht sich durch alle Bereiche: Straßenbau, Naturschutz, Sozialwesen, Schulverwaltung, Denkmalschutz - nur Nichtskönner, Versager, Lügner und Ignoranten da an der Macht, weiß der kleine Mann auf der Straße ganz genau.

Nur - wie es anders geht, das wissen diese Krakeeler auch nicht. Im Gegenteil. Wenn es darum geht, etwas zu bewegen, dann sind diese Leute meisten verschwunden (nicht immer, aber meistens). Es ist so leicht, über Abgeordnete zu lamentieren, aber mal den eigenen Arsch zu bewegen, wenn es im eigenen Ort um was geht, das geht nicht.

Diese Einstellung macht mich wütend.

Übrigens: Über meinem Schreibtisch hängt das Nuhrsche Zitat...

Dienstag, 8. November 2011

Abschied vom "Chef"

Ich habe in diesem Jahr meinen 40. Geburtstag gefeiert. Kein Alter. Ich selber fühle mich ja auch nicht mal ansatzweise so. Leider spüre ich aber dieses Alter in einer sehr unangenehmen Hinsicht immer deutlicher. In meiner Umgebung sterben immer mehr Leute, die mich ein Stück weit im Leben begleitet haben. Oder wie der Volksmund sagt: "Die Einschläge kommen näher."

Heute sehe ich in der Zeitung, dass mein früherer Chefredakteur Dr. Bernd Köllinger verstorben ist. Er wurde 67 Jahre alt. Bernd Köllinger war ein bemerkenswerter Mann. Wer ihn vor fünf oder zehn Jahren getroffen hat, hätte niemals geglaubt, dass dieser wuchtige, beinahe schon gigantische Mann einmal Balletttänzer gewesen ist. Er hatte einen Sinn für's Feinsinnige, Intelligente. Von ihm habe ich viel über die deutsche Sprache und wie man sie anwendet gelernt. Er hat auch der Zeitung, der er als Chefredakteur vorstand, eine interessante Ausprägung gegeben:  Die Skandale, Enthüllungen und schlechten Nachrichten überließ er weitgehend anderen, stattdessen berichtete er von dem, was alltäglich um uns herum vorging und was die anderen Zeitungen - eben weil sie nach Skandalen suchten - eher am Rande behandelten. Soweit ich das beurteilen kann, kam dieser Stil bei vielen Lesern sehr gut an.

Er hatte mir auch nach einer persönlich sehr schweren Phase für mich eine neue Chance gegeben, die mich letztendlich - zumindest beruflich - dahin führte, wo ich heute bin. Und er war für alle seine "Untergebenen", wenn man das so sagen kann, immer auch so etwas wie ein "väterlicher Freund". Das klingt klischeehaft, ist aber so.

Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Ungarn, seine Wahlheimat, die er liebte. Eine Zeit lang blieben wir noch per Mail in Kontakt, aber leider schlief das ein. Noch etwas, das ich bedauere...

Montag, 7. November 2011

"John Carter of Mars" kommt ins Kino

Ich lese ja gerne Science Fiction, und besonders haben es mir die "alten" Schinken angetan. Also gemeinhin das, was man als das "Goldene Zeitalter der Science Fiction" ansieht. Warum das so ist, kann ich nicht ganz genau sagen. Grob gesagt würde ich meinen, dass die Schriftsteller damals mehr mit Fantasie als mit Anspruch an Realitätsnähe ans Werk gegangen sind. Vieles von dem, was man heute weiß, war damals einfach nicht bekannt oder wurde bewusst oder unbewusst ignoriert. Statt dessen konzentrierten sich die Autoren mehr auf Handlung und ließen ihren Ideen freien Lauf, ohne sich um Logik und so weiter kümmern.

Außerdem liebe ich den Charme, den diese alte Sachen haben, einfach mehr als den der moderneren Varianten. So ziehe ich beispielsweise die 1953er Verfilmung von "War of the Worlds" eindeutig der von Spielberg aus dem Jahr 2005 vor. "Captain Future" gefällt mir, ob als Buch oder als Trickfilmserie, einfach toll (auch wenn ich weiß, dass vieles von dem, was darin beschrieben wird, einfach nur Quatsch ist - es ist aber gut geschriebener Quatsch!). Heinlein, Asimov, Anderson usw. - ihre alten Sachen und Frühwerke fesseln mich mehr als ihre wissenschaftlich oder philosophisch ungleich wertvolleren späteren Bücher. Kurz gesagt, ich mag einfach die Sachen, als für die Schriftsteller beim Schreiben alles möglich war und das Wort "unmöglich" keine Rolle spielte.

Von daher bin ich schon sehr gespannt auf die Verfilmung von Edgar Rice Burroughs "John Carter of Mars", die 2012 ins Kino kommen wird. Zur Erinnerung: Burroughs erfand John Carter 1911. Der war ein Veteran aus dem amerikanischen Bürgerkrieg, der in einer Höhle einschläft und auf dem Mars wieder aufwacht. Wie er dorthin gekommen ist - egal. Der Mars ist bevölkert von, nun ja, Marsianern. Es gibt natürlich grüne, die aber nicht klein, sondern sechs Meter groß sind, außerdem rote, weiß, gelbe, schwarze und und und... Die meisten führen Krieg miteinander, und John Carter mischt mit auf Seiten der Mars-Prinzessin Deja Thoris... Also ein Sci-Fi-Abenteuer aus der guten alten Zeit mit allen Klischees, die man sich nur vorstellen kann. Ich finde das wundervoll...

Aus heutiger Sicht muss man natürlich sagen: Völliger Blödsinn! Wissenschaft, Technik und Forschung haben längst gezeigt, dass nichts davon auch nur ansatzweise möglich wäre. Das interessante ist aber, dass dies alles auch dem Film völlig egal ist! John Carter wacht auf dem Mars auf, wo die Marsianer leben, und verliebt sich dort in eine Prinzessin - basta! Das finde ich faszinierend, und ich freue mich wirklich darauf, ein richtig gutes altmodisches Science-Fiction-Abenteuer in moderner Aufmachung zu erleben (soll natürlich in 3D kommen).

Einen ersten Vorgeschmack gibt der Trailer:

Sonntag, 6. November 2011

Karneval - Bald geht's wieder los

In wenigen Tagen, am 11.11., beginnt die so genannte fünfte Jahreszeit oder Karneval, wie man auch sagen kann. Ich freue mich schon drauf. Es ist in jedem Jahr komisch: Bevor es wieder los geht, können wir im Verein es kaum erwarten - und wenn dann die Shows losgehen - wir machen neun im Januar und Februar - dann dauert es ungefähr bis zur Hälfte, dann sagen wir alle wieder: So jetzt könnte es wieder vorbei sein...

Unsere Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Letztens habe ich die Nummer geschrieben, die ich mit drei Freunden zusammen aufführe. Es ging flott von der Hand. Wir hatten eine gute Idee, und die ist mir dann schnell in den Computer geflossen. Es gab auch kaum Diskussionen, was ein gutes Zeichen ist. Jetzt müssen wir den Text eigentlich nur noch lernen... Und heute war Probe vom Männerballett (ja, da bin ich auch drin, nicht lachen). Und denkt bloß nicht, das ist einfach: Wir beschäftigen in diesem Jahr sogar zwei Choreographen, die uns die Schritte beibringen. Ist nicht so einfach, aber wir schaffen das.

Und bitte auch nicht über Karneval als Freizeitvergnügen lachen. Es ist zwar ein riesiger Spaß und gibt Anlass zum Feiern, das will ich nicht mal verhehlen. Es ist aber auch ein sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Und wir haben bei den Aufführungen jedes Mal um die hundert Mitwirkende, davon bestimmt dreißig unter 18 Jahren. Ich denke, das ist schon eine Leistung, so viele Leute zusammen zu bringen, um gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen - in unserem Falle ein Karnevalsprogramm von etwa drei Stunden Länge.

Samstag, 5. November 2011

Facebook hilft Einbrechern...

Nein, jetzt kann ich nicht mehr! Ich sehe eben gerade im Fernsehen einen neuen Trend bei Wohnungseinbrüchen: Einbrecher informieren sich vor dem Einbruch im Internet über ihre Opfer! Facebook verrät ihnen zum Beispiel nicht nur, wenn der User nicht zu Hause ist - etwa mit Posts wie "Juchu, jetzt geht's in den Urlaub!" - sondern oft auch, wo der User exakt wohnt! Google Street View zeigt die genaue Umgebung mit Anfahrts- und Fluchtwegen und so weiter. In der Folge wollen Versicherungen nun Prämien für Hausratversicherungen erhöhen, wenn der Kunde ein Facebook-Konto hat...

Ich lach mich tot...

Freitag, 4. November 2011

Endlich mal abends frei

Mir kommt gerade eben in den Kopf, dass ich heute den ersten Abend in der Woche zu Hause bin und nichts vor habe. Montag Abend war ich auf einer Halloween-Party, auf der ich ungeplant versumpfte. Dienstag Abend fand ein großes Pressetreffen statt, dass bis nach 22.00 Uhr ging. Mittwoch war es eine Vorstandssitzung vom Karnevals-Club, gestern eine Probe. Und heute...

Heute liegt mal nix an. Werde ich wohl faul auf der Couch liegen, Fernsehen gucken und ab und zu einen Scheit Holz in den Ofen legen. Ich werd's genießen.

Donnerstag, 3. November 2011

Die Post kommt "heute nicht"...

Wenn man wie ich auf dem flachen Land lebt (und ich meine flach...), dann kann es immer wieder mal passieren, dass die Post, wenn sie ein Päckchen bringt, vor verschlossener Tür steht. Ab und zu kommt es dann auch mal vor, dass die Nachbarn, die das sonst gerne annehmen, nicht da sind. In dem Fall, so ist es bei uns, kommt das Päckchen in den nächsten Post-Stützpunkt, wo ich es dann abholen kann. Zum Glück ist der auch bei uns im Ort.

Witzig daran ist folgendes: Aus mir nicht bekannten Gründen kommt dieses Päckchen nicht am Ende der Auslieferungstour in den DHL-Stützpunkt, sondern irgendwann später. Wann das passiert, weiß anscheinend nicht mal die Post selber. Jedenfalls steht auf dem Benachrichtigungsschein, mit dem ich über besagtes Päckchen informiert bin, nicht nur wo ich es kriege, sondern auch wann. Oder besser gesagt, wann ich es nicht kriege. Denn meist steht da nur drauf: "Heute nicht!"

Und das kommt jedes Mal so trocken rüber, dass ich mich nicht darüber ärgere, sondern eigentlich immer nur schmunzeln muss...

Mittwoch, 2. November 2011

Kennt ihr "Die Dandys"?

Über die Jahre hinweg habe ich immer mal wieder Leute kennen gelernt, die hart daran gearbeitet haben, um es mal zu schaffen. Und es freut mich immer wieder, wenn ich dann ein paar Jahre später erfahre, dass sie es wirklich geschafft haben. Michael Hirte zum Beispiel, der Typ mit der Mundharmonika, habe ich das erste Mal getroffen, als er noch überall gefragt hat, ob er mal mitspielen kann. Ein Jahr später war er dann in aller Munde - sozusagen.

Ein anderes super Beispiel sind "Die Dandys". Antje, Hartmut, Micha, Alf und Tommy kenne ich nun schon auch einige Jahre, nenne sie meine Freunde und habe sie immer wieder zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten spielen gehört. Als Partyband mischen sie jetzt schon ein paar Jahre unseren Karneval auf, und ich muss ehrlich sagen: Die Leute können richtig Stimmung machen! Bei ihnen habe ich aber auch mitbekommen, wie einfach vieles auf der Bühne aussieht und wie viel knallharte Arbeit dahinter steckt. Wenn Hartmut zum Beispiel voller Stolz erzählt, wie die Band in Kühlungsborn zu Silvester tausende Leute am Strand unterhalten hat, dann erwähnt er nur im Nebensatz, wie arschkalt ihnen manchmal dabei ist. Und an wie vielen Wochenenden sie im Jahr unterwegs sind, um zu spielen, das kriege ich auch immer wieder mit.

Von daher freut es mich ehrlich, als ich jetzt erfahren habe, dass "Die Dandys" kurz davor stehen, es auch zu schaffen. Letztens erzählte mir Hartmut, dass sie nun einen Musikverlag gefunden haben, der im kommenden Jahr eine CD mit ihnen produzieren will. Der erste Titel ist jetzt auch schon veröffentlicht, kann zum Beispiel bei amazon oder itunes oder Mediamarkt gekauft werden. Und dann sagte er mir noch, dass der Song - "Die Nacht von Santa Barbara" - bei SchlagerRadio.FM höchster Neueinstieg in den Charts in diesem Jahr war. Da kann die Band zu Recht stolz drauf sein! Jetzt träumen sie von ersten Fernsehauftritten im kommenden Jahr zum Beispiel im ZDF - und das ist gar nicht so weit hergeholt!

Übrigens kann man den Titel durch Voten noch weiter nach vorn bringen! Und ich bin mal so frei und stelle den Link hier rein.  Vielleicht bringt ihr meine Freunde durch eure Stimmen noch ein bissel voran. Ja, gut, okay - es ist Schlager, und wenn ich ganz ehrlich bin: Meine bevorzugte Musikrichtung ist es auch nicht. Aber ich finde, die fünf haben es echt verdient, mit ihrer Musik Erfolg zu haben. Wenn ich dabei helfen kann, tue ich es gerne. Ich gönne es ihnen wirklich!

Und wer weiß: Vielleicht kann ich in ein paar Jahren, wenn die "Dandys" die Hitparaden rocken und ihre eigene Fernsehshow haben (grins), dann auch sagen: "Die kenne ich, und ich war dabei, als sie es geschafft haben..."