Vieles von dem, was im deutschen Fernsehen zu sehen ist, ist ja eigentlich Blödsinn. Peinlich wird es vor allem dann, wenn die entsprechenden Sendungen sich gerne als Wissenschaftssendungen präsentieren, zum Beispiel mein Lieblingsanwärter auf die Auszeichnung "größter Schwachsinn", nämlich das Pro-Sieben-Magazin "Galileo". Obwohl Pro Sieben ja alles tut, um den offiziellen Vergleich mit echten Wissenschaftssendungen zu vermeiden, erweckt die Sendung oft genug den Eindruck, ein solches sein zu wollen. Manchmal - nur manchmal - klappt das, aber meistens ist es einfach nur Schwachsinn!
Zum Beispiel - und so was finde ich echt bescheuert - räumen die Macher ja immer wieder gerne mal mit Film-Mythen auf. Also explodieren Autos, wenn man auf sie schießt? Kann man Safes aufsprengen? Ist es möglich, jemanden durch eine geschlossene Eisdecke zu erschießen, wenn man taucht? Die Antworten lauten: Nein, nein, und nein, was in langwierigen Experimenten genau nachgewiesen wird. Und um das zu bekräftigen, kommt dann immer gerne die Stimme aus dem Off: "Es ist ein Fake!" Ach so... Ich dachte immer, es ist ein Film. Wenn ich Wissenschaft sehen will, schaue ich BBC oder ZDF oder so, aber nicht Sylvester Stallone oder Arnold Schwarzenegger. Aber danke, Galileo, dass ihr mir den Unterschied klar macht. Denn dieses Korrigieren der Film-Mythen ist mir sogar noch wichtiger als die Beiträge mit diesem Fresssack auf der Suche nach dem größten Schnitzel oder der dicksten Bockwurst oder so...
Aber vor allem danke ich euch für Sendungen wie die, in der die Galileo-Macher erklärten, warum die Kompassnadel nach Norden zeigt. Das liegt nämlich an den großen Metallansammlungen am Nordpol (Merke: Am Nordpol sind kein EIS-, sondern EISENberge). Und weil die auf der Straße befragten das nicht wussten (Wie auch? Ist ja falsch!), kam dann noch der hämische Kommentar: "Da fehlt wohl Schulwissen!" Stimmt! Fragt sich nur, bei wem. (Ich würde ja gerne auf diesen Beitrag verlinken, aber bei Youtube ist er leider gelöscht - wegen eines "Urheberanspruchs von Seven One" - Ha Ha Ha!).
Aber vielleicht haben wir Glück, und Galileo will demnächst den Film-Mythos des Beamens widerlegen. Wenn sie dabei das komplette Studio in die Luft sprengen, ist die Sendung endlich zu Ende...
Dienstag, 11. Oktober 2011
Herbstbilder
| Nebel über den Havelwiesen (© Erik Nagel) |
Da es heute mal wieder wie aus Kannen regnet und ich daher draußen nichts tun kann, habe ich mal wieder mein Foto-Archiv nach einigen Bildern durchsucht, die ich hier veröffentlichen kann. Diese Fotos habe ich vor einigen Tagen gemacht. Ich bin dafür extra an einem Sonntag um halb sieben Uhr morgens aufgestanden, weil die Tage zuvor der Nebel um diese Zeit so herrlich über die Wiesen waberte. Und wie es das Schicksal will, sah es genau an diesem Tag, als ich früh aus den Federn kroch, nicht mehr so gut aus. Aber es sind dennoch einige schöne Fotos geworden. Schaut sie euch mal an. Und auf meiner Foto-Seite sind auch wieder einige neue Bilder eingestellt.
Montag, 10. Oktober 2011
Aller guten Dinge sind drei!
Ich fasse es nicht! Eben gerade war der Zeuge Jehovas zum dritten Mal bei mir! Und genau zu der Zeit, zu der ich den Postboten erwartet habe! Also habe ich aufgemacht, und schon hat er mir ein Gespräch an die Backe genagelt.
Ich mach's mal kurz: Er hat mich nicht bekehrt, und ich ihn natürlich auch nicht. Das war das Gesprächsergebnis, das ich ihm auch von Anfang an vorher gesagt habe. Ein Argument fand ich aber gut von ihm: Nachdem ich ihm sagte, dass weder ich ihn noch er mich überzeugen könnte, meinte er, nach unserem Tode wäre wohl einer von uns enttäuscht. Vermutlich wird er das sein. Selbst wenn wir beide als Ameisen wiedergeboren werden, würde mich das nicht enttäuschen, sondern eher überraschen. Ich rechne eigentlich mit was besserem...
Ich mach's mal kurz: Er hat mich nicht bekehrt, und ich ihn natürlich auch nicht. Das war das Gesprächsergebnis, das ich ihm auch von Anfang an vorher gesagt habe. Ein Argument fand ich aber gut von ihm: Nachdem ich ihm sagte, dass weder ich ihn noch er mich überzeugen könnte, meinte er, nach unserem Tode wäre wohl einer von uns enttäuscht. Vermutlich wird er das sein. Selbst wenn wir beide als Ameisen wiedergeboren werden, würde mich das nicht enttäuschen, sondern eher überraschen. Ich rechne eigentlich mit was besserem...
Sonntag, 9. Oktober 2011
The Hitchhiker's Guide...
Ich habe eben gerade im Fernsehen wieder "The Hitchhiker's Guide to the Galaxy" von 2005 gesehen. Auch wenn der Film von vielen Leuten als nicht sehr gelungen angesehen wird: Ich mag ihn und finde ihn auch gut und möchte daher hier mal eine Lanze für ihn brechen. Ich kann aber auch verstehen, wenn andere Leute eine andere Ansicht haben. Er ist nicht unbedingt das, was sich viele von ihm erwartet haben. Das ist jedoch nicht die Schuld des Filmes, sondern nach meiner Ansicht eher die Schuld derjenigen, die ihn sehen. Diese gehen meiner Meinung nach mit falschen Voraussetzungen an die Sache heran.
Samstag, 8. Oktober 2011
Der Zeuge klingelt wieder...
Ich bin eben gerade aufgestanden und trinke meinen Guten-Morgen-Kaffee, da klingelt der Zeuge wieder an der Tür. Der war vor einigen Tagen schon mal da, siehe hier. Heute habe ich nicht aufgemacht, keine Lust auf Diskussionen am frühen Morgen. Ich muss anerkennen, dass er es nur einmal probiert hat und sofort wieder abgezogen ist...
Freitag, 7. Oktober 2011
Komischer Urlaubsanfang
Ich bin jetzt nach Hause gekommen und habe nun zwei Wochen Urlaub vor mir. Ehrlich gesagt, habe ich es eigentlich nötig, auch wenn der letzte Urlaub noch nicht so lange her ist. Die vergangenen Wochen waren aber nicht so einfach, sowohl beruflich als auch privat. Und so finde ich es ganz gut, mich mal wieder zwei Wochen zu erholen.
Der Urlaubsanfang war aber doch etwas seltsam. Normalerweise habe ich bei einem Urlaubsanfang immer das Gefühl, ich schaffe die anstehenden Arbeiten nicht und werde erst auf den letzten Drücker fertig. Dieses Mal war es anders: Ich war relativ schnell mit allem fertig, habe auch nicht gegrübelt, was ich vielleicht vergessen habe. Ich könnte also gelassen in den Urlaub gehen. Aber ...
... aber es liegen noch ein paar Sachen auf Halde, bei denen ich jetzt einfach nichts mehr tun kann, die aber durchaus in der Zeit meiner Abwesenheit akut werden könnten. Und mir ist nicht wohl bei dem Gedanken, dass ich dann weg bin. Also habe ich zum ersten Mal seit ich arbeiten gehe zu meinen Kollegen gesagt: "Wenn was ist, ruft mich unbedingt an!" Sonst immer: "Ihr könnt mich anrufen, wenn's nicht anders geht..." Aber dieses Mal... mir ist nicht ganz wohl bei dem Gedanken, jetzt zwei Wochen weg zu sein.
Der Urlaubsanfang war aber doch etwas seltsam. Normalerweise habe ich bei einem Urlaubsanfang immer das Gefühl, ich schaffe die anstehenden Arbeiten nicht und werde erst auf den letzten Drücker fertig. Dieses Mal war es anders: Ich war relativ schnell mit allem fertig, habe auch nicht gegrübelt, was ich vielleicht vergessen habe. Ich könnte also gelassen in den Urlaub gehen. Aber ...
... aber es liegen noch ein paar Sachen auf Halde, bei denen ich jetzt einfach nichts mehr tun kann, die aber durchaus in der Zeit meiner Abwesenheit akut werden könnten. Und mir ist nicht wohl bei dem Gedanken, dass ich dann weg bin. Also habe ich zum ersten Mal seit ich arbeiten gehe zu meinen Kollegen gesagt: "Wenn was ist, ruft mich unbedingt an!" Sonst immer: "Ihr könnt mich anrufen, wenn's nicht anders geht..." Aber dieses Mal... mir ist nicht ganz wohl bei dem Gedanken, jetzt zwei Wochen weg zu sein.
Donnerstag, 6. Oktober 2011
Lebendige Erinnerung
Ich habe eben in den Nachrichten etwas von dem Projekt "Gedächtnis der Nation" erfahren. Ein Projekt, in dem die Erinnerung der Deutschen gesammelt werden. Das wird zum einen mit einem Bus durchgeführt, der über das Land fährt. Im Inneren können ganz normale Menschen ihre Erinnerungen an bestimmte geschichtliche Ereignisse in eine Kamera sprechen. Diese Clips werden gesammelt und auf einer Internetseite veröffentlicht, wo sie mit anderen Videos über geschichtliche Ereignisse und Erinnerungen berühmter Zeitzeugen zusammen gebracht werden. Hier findet man auch den anderen Weg, seine Erinnerungen zu konservieren. Über diese Internetseite können auch selbst erstellte Videos hochgeladen werden und bleiben auch so der Nachwelt erhalten.
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich finde das Projekt faszinierend. Geschichte ist lebendig, krankt aber oft daran, dass die Nachwelt diese Geschichte nach ihren eigenem Gusto interpretieren, aufbereiten und weiter geben kann. Ich will jetzt nicht von Geschichtsfälschung reden, aber so vermitteltes Wissen spiegelt vor allem immer die Auffassung desjenigen wieder, der diese Geschichte weitergibt. Dieses Projekt verhindert das, denn die gesammelten Erinnerungen stammen von denjenigen, die dabei waren, fernab von Interpretationen Dritter oder Vierter. Sozusagen lebendige Erinnerung, für alle Zeiten konserviert. Ich halte das für wichtig und bedeutend. Und ich werde das Projekt auf jeden Fall weiter verfolgen...
Mehr dazu ist hier zu finden.
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich finde das Projekt faszinierend. Geschichte ist lebendig, krankt aber oft daran, dass die Nachwelt diese Geschichte nach ihren eigenem Gusto interpretieren, aufbereiten und weiter geben kann. Ich will jetzt nicht von Geschichtsfälschung reden, aber so vermitteltes Wissen spiegelt vor allem immer die Auffassung desjenigen wieder, der diese Geschichte weitergibt. Dieses Projekt verhindert das, denn die gesammelten Erinnerungen stammen von denjenigen, die dabei waren, fernab von Interpretationen Dritter oder Vierter. Sozusagen lebendige Erinnerung, für alle Zeiten konserviert. Ich halte das für wichtig und bedeutend. Und ich werde das Projekt auf jeden Fall weiter verfolgen...
Mehr dazu ist hier zu finden.
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Öffentliche Korrektur
Ein Blick heute morgen in die lokalen Zeitungen zeigte mir, dass eine von mir zumindest verfasste und veranlasste "Gegendarstellung" erschienen ist. Das ist schon das zweite Mal in diesem Jahr, dass ich eine in Angriff nehmen musste und dass die entsprechende Zeitung diese ohne Diskussion und Verhinderungstaktik erschienen ist.
Zum einen macht mich das ein bisschen stolz. Das Recht auf eine Gegendarstellung steht zwar im Gesetz. Aber Zeitungen haben - aus gutem Grund, wie ich finde - einige Möglichkeiten, die Veröffentlichung abzulehnen. Gerade für Laien und mitunter sogar für Experten bis hin zu Rechtsanwälten ist es nicht gerade einfach, eine so zu schreiben, dass sie dann auch wirklich erscheint. Zeitungen haben auch zudem noch einen weiteren guten Grund, Gegendarstellungen soweit wie möglich zu verhindern. Auf deutsch gesagt ist eine Gegendarstellung ein Instrument, eine fehlerhafte, ungenaue oder schlampige Arbeit der Redakteure schnell und öffentlich zu berichtigen. Und wer lässt sich schon gerne seine Fehler öffentlich um die Ohren hauen?
Dass ist aber auch der Grund, warum ich mich trotzdem nicht so recht darüber freuen kann. Ich finde es nämlich schade, dass es dazu kommen musste. Beide Gegendarstellungen waren aus meiner Sicht vollkommen berechtigt: In einem Fall wurde mir eine Unterlassung vorgeworfen, die ich nachweislich nicht begangen habe, im anderen wurde einem Kollegen ein ziemlich übles Zitat in den Mund gelegt, dass er nicht gesagt hat. Und ich bin der Meinung, dass beide Fälle nicht hätten geschehen müssen, wenn die zuständigen Redakteure sorgfältiger gearbeitet hätten. Im zweiten Fall hatte die Zeitung sogar ausreichend Gelegenheit gehabt, den Fehler selbst ohne Gesichtsverlust zu berichtigen. Dass das nicht geschah, macht mich ein bisschen nachdenklich...
Zum einen macht mich das ein bisschen stolz. Das Recht auf eine Gegendarstellung steht zwar im Gesetz. Aber Zeitungen haben - aus gutem Grund, wie ich finde - einige Möglichkeiten, die Veröffentlichung abzulehnen. Gerade für Laien und mitunter sogar für Experten bis hin zu Rechtsanwälten ist es nicht gerade einfach, eine so zu schreiben, dass sie dann auch wirklich erscheint. Zeitungen haben auch zudem noch einen weiteren guten Grund, Gegendarstellungen soweit wie möglich zu verhindern. Auf deutsch gesagt ist eine Gegendarstellung ein Instrument, eine fehlerhafte, ungenaue oder schlampige Arbeit der Redakteure schnell und öffentlich zu berichtigen. Und wer lässt sich schon gerne seine Fehler öffentlich um die Ohren hauen?
Dass ist aber auch der Grund, warum ich mich trotzdem nicht so recht darüber freuen kann. Ich finde es nämlich schade, dass es dazu kommen musste. Beide Gegendarstellungen waren aus meiner Sicht vollkommen berechtigt: In einem Fall wurde mir eine Unterlassung vorgeworfen, die ich nachweislich nicht begangen habe, im anderen wurde einem Kollegen ein ziemlich übles Zitat in den Mund gelegt, dass er nicht gesagt hat. Und ich bin der Meinung, dass beide Fälle nicht hätten geschehen müssen, wenn die zuständigen Redakteure sorgfältiger gearbeitet hätten. Im zweiten Fall hatte die Zeitung sogar ausreichend Gelegenheit gehabt, den Fehler selbst ohne Gesichtsverlust zu berichtigen. Dass das nicht geschah, macht mich ein bisschen nachdenklich...
Dienstag, 4. Oktober 2011
Schnellwäsche geht anders
Autowaschanlagen sind eine tolle Sache. Das Auto ist schnell sauber, und man macht sich weder die Hände schmutzig noch muss in den meisten Fällen überhaupt aussteigen. Ich fahre für gewöhnlich in eine Waschanlage, die direkt an meinem Arbeitsweg liegt, weil hier eine schöne Service-Leistung geboten wird: Vor der eigentlichen Autowäsche geht ein Angestellter immer noch mal mit dem Kärcher übers Auto und reinigt die gröbsten Verschmutzungen. Es dauert zwar ein paar Minuten länger, das Ergebnis kann sich aber sehen lassen.
Heute allerdings habe ich eine geschlagene halbe Stunde auf meine Wäsche gewartet, obwohl nur zwei Autos vor mir waren. Der "Vorwäscher" ist nämlich ein neuer Mann, und der lässt sich richtig Zeit mit der Vorwäsche! Ich habe die Zeit beim zweiten Auto mal gestoppt: Geschlagene acht Minuten bearbeitete er den Wagen mit seiner Spritzpistole! Soviel Zeit nehmen sich nicht einmal die meisten Selbstwäscher in den SB-Boxen. Nimmt man den Small-Talk mit den Wagen-Insassen davor und danach noch dazu, kommt ganz schön was zusammen. Von Zeitersparnis kann da nicht mehr wirklich die Rede sein - aber das Auto ist schön sauber, das muss ich schon zugeben.
Wenigstens hat er sich bei mir eine Aktion erspart, die er bei den anderen beiden durchzog: Nach seiner Vorwäsche stellte er sich in die Waschstraße genau unter den Schlitten mit den Waschbürsten und dirigierte die Autos wie ein Lotse auf dem Flughafen in ihre Position. Hätte er das bei mir auch gemacht, ich glaube, ich hätte ihn umgefahren... Ob es daran gelegen hat, dass in den anderen Autos jeweils Frauen am Steuer saßen, weiß ich nicht. Ich werde auch nicht fragen oder weiter darüber spekulieren...
Heute allerdings habe ich eine geschlagene halbe Stunde auf meine Wäsche gewartet, obwohl nur zwei Autos vor mir waren. Der "Vorwäscher" ist nämlich ein neuer Mann, und der lässt sich richtig Zeit mit der Vorwäsche! Ich habe die Zeit beim zweiten Auto mal gestoppt: Geschlagene acht Minuten bearbeitete er den Wagen mit seiner Spritzpistole! Soviel Zeit nehmen sich nicht einmal die meisten Selbstwäscher in den SB-Boxen. Nimmt man den Small-Talk mit den Wagen-Insassen davor und danach noch dazu, kommt ganz schön was zusammen. Von Zeitersparnis kann da nicht mehr wirklich die Rede sein - aber das Auto ist schön sauber, das muss ich schon zugeben.
Wenigstens hat er sich bei mir eine Aktion erspart, die er bei den anderen beiden durchzog: Nach seiner Vorwäsche stellte er sich in die Waschstraße genau unter den Schlitten mit den Waschbürsten und dirigierte die Autos wie ein Lotse auf dem Flughafen in ihre Position. Hätte er das bei mir auch gemacht, ich glaube, ich hätte ihn umgefahren... Ob es daran gelegen hat, dass in den anderen Autos jeweils Frauen am Steuer saßen, weiß ich nicht. Ich werde auch nicht fragen oder weiter darüber spekulieren...
Montag, 3. Oktober 2011
I walked in the Park...
| Rousseau-Insel im Wörlitzer Park (© Erik Nagel) |
| Über die Elbe bei Coswig (© Erik Nagel) |
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